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	Kommentare zu: Aus der Dunkelheit des Sumpfs flammt die Klage auf	</title>
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		Von: Justin Koller		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Justin Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 19:23:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses Gedicht bewegt sich von: flirrenden Wahrheiten  zu flimmernden Täuschungen, vom Atem zur Klage, vom Schimmer zu Leere. Gerade diese weite Spannung macht es stark.
Ein wunderbarer Einstieg  mit &quot;Wahrheiten flirren / als Luftspiegelungen&quot;. Flirren evoziert Hitze, Unschärfe - und optische Täuschungen. Plötzlich wird es intim mit &quot;deines Atems&quot;, da ist Nähe,  Aus- und Einatmen, auch Lust, Freude im Lebendigsein.
Die Wortfolge flimmernd/schimmernd verstärkte das Vage, das Unsichere - das aber auch interessiert, anzieht.
Ein Bruch kommt mit dem Sumpf-das Gedicht kippt in eine andere Welt. Sumpf als Ort des Versinkens, der Unklarheit, aber auch der Ort, wo Leben entsteht.
LEBEN IRRT DURCHS NICHTS -  ein Ausruf, ein Bannspruch, ein Echo aus einer anderen Sphäre, existenziell, aber nicht hoffnungslos - eher eine Ahnung. Leben als Suchprozess. Die Grossschreibung macht daraus etwas Monolithisches, etwas in den Stein Gehauenes. Trotz der (gewollten)  Sperrigkeit des Textes: lies es einige Male durch: es bekommt einen  Fluss, Wort nach Wort, Zeile an Zeile.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Gedicht bewegt sich von: flirrenden Wahrheiten  zu flimmernden Täuschungen, vom Atem zur Klage, vom Schimmer zu Leere. Gerade diese weite Spannung macht es stark.<br />
Ein wunderbarer Einstieg  mit &#8222;Wahrheiten flirren / als Luftspiegelungen&#8220;. Flirren evoziert Hitze, Unschärfe &#8211; und optische Täuschungen. Plötzlich wird es intim mit &#8222;deines Atems&#8220;, da ist Nähe,  Aus- und Einatmen, auch Lust, Freude im Lebendigsein.<br />
Die Wortfolge flimmernd/schimmernd verstärkte das Vage, das Unsichere &#8211; das aber auch interessiert, anzieht.<br />
Ein Bruch kommt mit dem Sumpf-das Gedicht kippt in eine andere Welt. Sumpf als Ort des Versinkens, der Unklarheit, aber auch der Ort, wo Leben entsteht.<br />
LEBEN IRRT DURCHS NICHTS &#8211;  ein Ausruf, ein Bannspruch, ein Echo aus einer anderen Sphäre, existenziell, aber nicht hoffnungslos &#8211; eher eine Ahnung. Leben als Suchprozess. Die Grossschreibung macht daraus etwas Monolithisches, etwas in den Stein Gehauenes. Trotz der (gewollten)  Sperrigkeit des Textes: lies es einige Male durch: es bekommt einen  Fluss, Wort nach Wort, Zeile an Zeile.</p>
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