Das Seufftzen des Gefangenen

Das Seufftzen des Gefangenen. Die Seele liegt mit Ketten gebunden an die Welt/ und sich selbst/ wird auch von hinten zu durch den Satan noch gehalten. Wie lieg ich/ Arme/ noch gebunden/ Wie druckt mich meiner Fessel Last. Ich meint’/ ich hätte Freyheit funden/ Als mich die Lieb der Welt gefast. Da wollt ich ungebunden …

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