Jedes Ding hat seine wohlbemeßne Zeit

Jedes Ding hat seine wohlbemeßne Zeit. Jede Lust flieht irgendwann davon. Das Schicksal tauscht wie ein Chamäleon Sein Farbenkleid. In seinen Händen sind wir Schachfiguren. Oft setzt ein Bauer einen König matt. Jetzt ist die Erde eine Totenstatt. Zieh ab die Hand von ihren leeren Fluren!