Rhizom/Herr Krone

Es sprießt und sprießt und sprießt und sprießt,
Woimmer sich das Herz ergießt.
Es kreucht und fleucht, und fleucht und kreucht,
Woimmer gerad‘ dies Lichtlein leucht‘.

Im tiefsten dunklen Hinterwald,
Darf stehen dieses Schloss alsbald,
Ich lad dich ein mit mir zu wohnen,
Im feuchten, warmen Schein der Kronen.

Und wenn danach der Sinn dir steht,
Brennen wir es nieder,
Und fliehen, immer wieder.

Wie gefällt dir das Gedicht?

Klicke auf die Sterne um es zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Gib die erste Bewertung für dieses Gedicht ab.

1 Kommentar zu „Rhizom/Herr Krone“

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.