Hier am äussersten Rande des Lebensmeeres

Hier am äussersten Rande des Lebensmeeres Lern‘ ich zu spät erkennen, o Welt, den Inhalt Deiner Freuden, wie du den Frieden, den du Nicht zu gewähren vermagst, versprichst und jene Ruhe des Daseins, die schon vor der Geburt stirbt. Angstvoll blick‘ ich zurück, nun da der Himmel Meinen Tagen ein Ziel setzt: unaufhörlich Hab‘ ich …

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