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	<title>Sommergedichte &#8211; Gedichtepool</title>
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		<title>37,7%</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sommergedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie oft spielt der Verstand der Emotion Flöte, wiegt sie ein, dämpft sie, als wären sie große Kobras. Und sie lösen sich auf, es fällt Regen, sie rollen sich zusammen und tun niemandem etwas. So ist es wohl richtig, denn nicht allen Emotionen ist Platz gegeben — für Fortsetzung, Möglichkeit, Sinn. Wenn die Sonne herauskommt, [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gedichtepool]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frühlingsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintergedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Schwarz, so wie der Hintergrund der Sterne in der Nacht; Rot, so wie das stolze Blut uns liebend glücklich macht; Gold, so wie des Reichtums Glanz uns machte einst bekannt; die Farben sind, die für uns stehen, für unser Heimatland!]]></description>
		
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		<title>Sommerblüher auf einer Ruderalstelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gedichtepool]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frühlingsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sommergedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Wo Schotter liegt und alte Wege vom langen Regen ausgebleicht, beginnt nicht Leere, sondern Wildnis, die still durch jede Fuge steigt. Der Natternkopf hebt blaue Flammen, der Mohn trägt roten Widerstand, und zwischen Disteln, Staub und Steinen behauptet Sommer noch das Land. Hier wächst nichts für gepflegte Gärten, kein höfisch angeordnetes Grün; doch manche Brachfläche [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Die Bergbauernwiese</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gedichtepool]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frühlingsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sommergedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bergbauernwiese prahlt nicht. Sie lebt vom langsamen Sommer und vom schweren Atem der Hänge. Zwischen Arnika und Enzian steht das Gras nicht fett und herrisch, sondern licht, durchlässig, offen für Margerite, Thymian und Klee. Hier wächst Vielfalt nicht aus Überfluss, sondern aus Begrenzung. Der magere Boden zwingt die Pflanzen zu einem stilleren Vertrag. Vielleicht [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Der Wald</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gedichtepool]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sommergedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Wälder bewegen sich fast nicht. Sie blinzeln nicht, heben nicht die Stimme und zerfallen nicht in tausende Geräusche der Stadt. Sie sind nicht grell, doch ihre Farben bleiben für immer im Gedächtnis. Ihnen genügt wenig, um Aufmerksamkeit zu erregen. Vielleicht, weil sie nicht versuchen, laut auf sich aufmerksam zu machen — sie sind einfach da. [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Maiensommermorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gedichtepool]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 14:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frühlingsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sommergedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Sonne scheint, der Himmel ist blau, Blühende Rosen, wohin ich schau. Hof und Dorf sind beruhigend und still &#8211; Nirgends ich jetzt lieber leben will. Baumelnde Füße, die Seele tankt auf, Ein Werden und Wirken im Lebenslauf, Der sich vollzieht in Höhen und Tiefen, Die stets mäandernd und kurvig verliefen. Das Werden und Wirken [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Die Kette</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gedichtepool]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 14:28:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sommergedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist seltsam, welche Kleinigkeiten aus all dem die Erinnerung auswählt — seltsam oder schmerzhaft, wenn man sie auslöschen oder vergessen möchte. Es ist nie etwas Perfektes und nie etwas Abgeschlossenes — eher etwas Übergängliches, Vorüberfliegendes, „nicht ganz glattgebügelt“, etwas Unausgeschlafenes, Augenblickhaftes, im Vorbeigehen. Etwas, das geschieht, während du auf etwas anderes wartest oder etwas [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>XS der Emotionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gedichtepool]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 14:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sommergedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die wahre Vorbereitung auf den Sommer oder das Meer passiert weder im Kleiderschrank noch im Fitnessstudio, sondern im Inneren des Nervensystems. Warum spricht niemand zuerst darüber — den eigenen Zustand vor dem Sommer in Ordnung zu bringen und dieses Gefühl freudiger Erwartung einzufangen? Der Marathon aus „noch schnell abnehmen“, „noch schnell die richtigen Sachen finden“, [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Nordsommermonate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gedichtepool]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 07:07:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sommergedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[An den langen, hellen und warmen Junitagen des Frühsommers, der Hochzeit der Erdbeerernte und der Blumenblüte, vernimmt man Insekten auf den bunten Wiesen, Vögel am Himmel, Kaulquappen und Jungfische in Bächen und die Lebensgüte. Die Wetter-Singularität Schafskälte und der Lostag Siebenschläfertag werden oft wahr. „Wen kalt und nass der Juni war, verdirbt er das ganze [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Die Kette</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gedichtepool]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 07:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sommergedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist seltsam, welche Kleinigkeiten aus all dem die Erinnerung auswählt — seltsam oder schmerzhaft, wenn man sie auslöschen oder vergessen möchte. Es ist nie etwas Perfektes und nie etwas Abgeschlossenes — eher etwas Übergängliches, Vorüberfliegendes, „nicht ganz glattgebügelt“, etwas Unausgeschlafenes, Augenblickhaftes, im Vorbeigehen. Etwas, das geschieht, während du auf etwas anderes wartest oder etwas [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>XS der Emotionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gedichtepool]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 15:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sommergedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[XS der Emotionen Die wahre Vorbereitung auf den Sommer oder das Meer passiert weder im Kleiderschrank noch im Fitnessstudio, sondern im Inneren des Nervensystems. Warum spricht niemand zuerst darüber — den eigenen Zustand vor dem Sommer in Ordnung zu bringen und dieses Gefühl freudiger Erwartung einzufangen? Der Marathon aus „noch schnell abnehmen“, „noch schnell die [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Wiedersehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gedichtepool]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 15:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Damals, als wir uns geseh&#8217;n, waren die Tage wunderschön. Zurückzukehren versprachst du mir. Kommst du? Am selben Ort ich heute steh&#8216;, mich frage, ob ich dich bald seh&#8216;. Kommst du? Erinnerungen werden wach: der Baum, die Bank, der kleine Bach. Kommst du? Weiß noch, wie hell die Sonne war; sie glitzerte in deinem Haar. Kommst [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Katerchen und Meise</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2026 15:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frühlingsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch das Gitter schaust du leise und beobachtest die Meise. Fröhlich fliegt sie her und hin; sie zu fangen, ist dein Sinn. Katerchen, du schlimmer Wicht, kleine Vögel fängt man nicht! Schau, du hast dein Futter hier, lass in Ruh&#8216; das Flattertier! Kleine Meise ganz gewitzt frech vor deiner Nase sitzt. Willst sie schnappen. Nein, [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Im Leben zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2026 15:11:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Trauergedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Zweifel, Ängste, schlechte Tage, die Chancen liegen auf der Waage. Wird das Schlimme schwerer wiegen? Oder wirst du es besiegen? Hoffen, bangen lange Zeit, Hospital statt Sommerkleid. Alles wird für dich getan. Fängt dein Leben nochmal an? Dein Lachen und dein schöner Mund; ich seh&#8216; dein Strahlen, seh&#8216; dein Glück und weiß, du bist gesund.]]></description>
		
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		<title>Unter Gottes Himmelskleid</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2026 10:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frühlingsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Sommerkleid im Frühjahrsrock, was sich zeiget, muss sich weisen; im Beginn, im ersten Takt, lernt das Wachsen sich zu preisen. Wo die Hoffnung eingebettet still im jungen Werden liegt, zeigt sich, was von Gott gerettet, wenn das Licht die Nacht besiegt. Unter Gottes Himmelskleid reift, was Menschen Hände säen; Arbeit wird zur Segenszeit, wenn wir [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Abendruh</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2026 10:03:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frühlingsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Lass des Tages Werk nun warten bis die Sonne wieder scheint; aber vorher ist der Garten mit des Mondes Licht vereint. Ausgetrunken ist die Kanne Tee, er hat mir gut getan. Nur noch in die Badewanne, aufgegreht der Wasserhahn. In des Abends sanfter Stille höre ich ein leises Lied. Nun zu ruhen ist mein Wille. [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Elfenwald und holde Strahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frühlingsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Elfenwald und holde Strahlen künden leis von alten Sagen; wenn der Mensch zu sich gekommen, lernt er still die Welt zu tragen. Durch das Grün in lichten Hallen weht ein Hauch vergangner Zeit; und was fern schien, klingt in allem nah in neuer Wirklichkeit. Wo das Herz sich selbst begegnet, wird der Blick nach innen [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Kinder Sommergedicht</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sommergedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Funken fliegen durch die Luft, streck deine Hände, schnupper Duft. Sommerlieder klingen hell, mein Herz hüpft froh, mein Herz hüpft schnell. Hoch erheben wir nun Kopf und Hand, Freude kommt ins ganze Land. Ärger, Kummer, werden klein, unser Tag darf heute richtig lustig sein. Oh liebes Glück wie Sonnenschein, Ich will für immer bei dir [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Am See</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 16:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frühlingsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sommergedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie schön ist&#8217;s die Wellen zu sehen, Sie kommen langsam heran Ganz bis ans Ufer sie gehen, Und zieh&#8217;n mich in ihren Bann. Wie schön ist&#8217;s die Wellen zu hören, Sie überschlagen sich am Sand Des Ufers und sie betören Mich mit dem vertrauten Klang. Schön ist&#8217;s bei den Wellen zu sitzen, Wenn die Sonne [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Mittagsschlaf am Meer</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 09:22:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So viele satte Salzkristalle schmeck‘ ich schmunzelnd auf den Lippen. Fühl‘ mich wie eine Steinkoralle, sanft schlummernd unter Meeresklippen. Lass‘ mich vom großen Meer betören, wieg‘ mich zu Wellenwasserchören. Samtweicher Sand schmiegt sich an mich und Sonnenstrahlen streicheln mich. So möchte ich noch ewig ruh’n. Will gar nichts anderes mehr tun. Will nur dem Meeresrauschen [&#8230;]]]></description>
		
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