Gedicht veröffentlichen

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Im Gedichtepool hast du die Möglichkeit, dein Gedicht online zu veröffentlichen. Natürlich unter Nennung deines Namens als Urheber!

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Nutze das nachfolgende Formular, um dein persönliches Gedicht einzusenden. Nach einer kurzen Prüfung ist es dann online sichtbar.

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  • Eingesendete Gedichte werden nicht mehr gelöscht. Überlege dir gut, was du veröffentlichst.


    Weitere Möglichkeiten der Veröffentlichung

    Gedichtepool.de ist nicht die einzige Möglichkeit, dein Gedicht der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Wenn du als Autor möglichst viele Menschen mit deinen Worten erreichen möchtest, kannst du noch weitere Anlaufstellen nutzen, um dein Gedicht zu veröffentlichen.

    Du kannst dazu die nachfolgende Liste nutzen.

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    Foren

    Verlage & mehr

    7 Kommentare zu „Gedicht veröffentlichen“

    1. Dietmar Wielgosch

      Man sollte „Gedichte“ und „moderne Gedichte“ unterschei-
      den. Sie haben miteinander wenig zu tun. Es verhält sich so
      wie mit „Rose“ und „Gürtelrose“.

    2. Dietmar Wielgosch

      Dies ist KEIN Kommentar sondern eine Mitteilung: Den
      Reim: „Welt…Himmelszelt“ hat die Poesiepolizei schon vor 1000 Jahren verboten,da er beim Leser zu epileptischen Anfällen führen kann.

    3. Gisela Kalkmann

      Ich finde es phantastisch, dass uns die Sprache in so unterschiedlicher Weise eine Möglichkeit bietet unsere Erfahrungen, Gefühle auszudrücken.Dabei berührt mich ich persönlich besonders die Unbemühte Ausdruckskraft.Sowohl bei den schweren wie auch beschwingt leichten, humorvollen Aspekten der Welt, des Lebens. Wenn Dir durch Krankheit, Schicksalsschlag bewusst wird, wie wichtig gerade scheinbare Selbstverständlichkeiten sind, dann tut es gut Gedichte zu lesen und zu schreiben, weil dies verbindet, zum Fühlen und Denken anregt.
      Was ist modern und alt?
      Warum vergleicht man Rose und Gürtelrose?
      DIE ICH übrigens beide hatte, letztere hat mir Encephalitis beschert.Augen Lähmung, Hirnschaden…! WÄHREND mir die Rose wieder Mut und Lachen zurückgab, weil ich sie wieder sehen konnte.
      Schaut mal mit Neugier auf all diese tollen Gedichte. Überall steckt die Besonderheit des Verfassers drin.Dank gilt dieser Plattform und allen Kreativen.

    4. Mit “ Lyrik“ ist tatsächlich schwierig und dennoch…die Kunst des Schreibens schenkt uns die Freiheit das zu sagen, was mann denkt und fühlt. Egal, ob die Poesie, die Musik oder der Tanz. Ich denke, das man sich nicht rechtfertigen muss. Die Freiheit des Wortes wurde uns geschenkt, betrachten wir das als Gabe und genießen dies. Wir leben leider in einer Zeit, wo das Leben rasch an uns vorbei rennt. Gewiss ist schöner sich zurückzuziehen, und wie der Lord Byron im Sessel am Kaminfeuer zur träumen. Nun, die Wirklichkeit und der Zeitgeist fordern uns heraus. Die Moderne Poesie ist die Lyrik des Einundzwanzigsten Jahrhundert, Gott sei mit uns…

    5. Karin Diekmann

      Liebe Leserin, lieber Leser,
      Die Gedichte, die unter meinem Namen veröffentlicht wurden, hat meine Tochter Daniela verfasst. Das Schreiben war ihre große Leidenschaft. Sie schrieb in jeder Lebenslage, zu jeder möglichen und unmöglichen Zeit, auf jedes Stück Papier, das sich ihr anbot. All ihre Gedichte sind ein Spiegelbild ihrer großen Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit, nach Anerkennung und Erfolg.
      Mit der Veröffentlichung ausgewählter Gedichte möchte ich die Erinnerung an Daniela aufrechterhalten, das Erbe meiner Tochter annehmen, ihren Herzenswunsch erfüllen und in ihrem Sinn etwas Bleibendes schaffen.
      Karin Diekmann

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