- GesundheitGibt es körperlich Beschwerden, kann das nur noch besser werden. Stets Tag für Tag ein kleines Stück, kehrt die Gesundheit bald zurück. Hundert Jahr schaffst du auf Erden!
- GesundheitToll ist die Gesundheitskasse, bei Gesundheit hilft die klasse. Dabei gibt es nichts zu tun, schön ist es auch aus zu ruhn, und das Geld strömt von der Masse!
- Herzlich Willkomen !Sei willkommen, lieber Gast, wenn Du etwas für uns hast. Sei recht nett, geh´ uns zur Hand, sonst verläuft das Fest im Sand. Gut bewirtet willst Du sein, drum kaufe schnell noch etwas ein. Nur beim Feinsten greife zu,… Weiterlesen: Herzlich Willkomen !
- TriathlonEin Triathlet, aus dem Kreis Roth, erleidet allerhöchste Not. Schwimmen, Radeln, und auch Laufen. Im Wasser droht er abzusaufen, erreicht das Ziel beim Abendbrot!
- Der VirusEs ist ein Virus ausgebrochen, auf dem PC sitzt der seit Wochen. Heiße Wickel haben nix gebracht, die Funken flogen, und es war Nacht. Seitdem hat er verkohlt gerochen!
- KindersegenEin Mann ist einer Frau erlegen, denn sie sehnt sich nach Kindersegen. Liebevoll massiert der Knilch, für den Nachwuchs Muttermilch. So kann die Menschheit was bewegen!
- WolkenWeißt du noch, als wir im weichen Gras lagen, die Sonne unser Gesicht wärmte und der Himmel unendlich schien? Wir schauten den Wolken hinterher, sahen Drachen, Schiffe und Gesichter, Burgen aus weißer Watte, die nur für uns existierten. Die… Weiterlesen: Wolken
- Deutscher Wald im LichtO Täler weit, o Höhenrand, du Wald im frühen Morgenlichte, dein Atem zieht durch Baum und Land und schreibt sich ein in die Geschichte. Durch Buchenlaub und Eichenkronen geht Wind wie eine alte Sage; in deinen tiefen, grünen Zonen… Weiterlesen: Deutscher Wald im Licht
- Aus lächelnder NatutNach langer Winternacht drängt das Leben sprießt bis es als Blütenschaum üppig überfließt bis Farbenpracht sich breitet über das weite Land geleitet aus schöpferischer Hand zu unentwegtem Werden in sich wandelndem Gewand. Erwacht nach langer Nacht taucht die Welt… Weiterlesen: Aus lächelnder Natut
- DeutschlandSchwarz, so wie der Hintergrund der Sterne in der Nacht; Rot, so wie das stolze Blut uns liebend glücklich macht; Gold, so wie des Reichtums Glanz uns machte einst bekannt; die Farben sind, die für uns stehen, für unser… Weiterlesen: Deutschland
- Sommerblüher auf einer RuderalstelleWo Schotter liegt und alte Wege vom langen Regen ausgebleicht, beginnt nicht Leere, sondern Wildnis, die still durch jede Fuge steigt. Der Natternkopf hebt blaue Flammen, der Mohn trägt roten Widerstand, und zwischen Disteln, Staub und Steinen behauptet Sommer… Weiterlesen: Sommerblüher auf einer Ruderalstelle
- Die BergbauernwieseDie Bergbauernwiese prahlt nicht. Sie lebt vom langsamen Sommer und vom schweren Atem der Hänge. Zwischen Arnika und Enzian steht das Gras nicht fett und herrisch, sondern licht, durchlässig, offen für Margerite, Thymian und Klee. Hier wächst Vielfalt nicht… Weiterlesen: Die Bergbauernwiese
- Immer Frühling in mirWenn ich die Augen schließe und an Dich denke denke ich an Deine Farben ~ Dein sonnengebräuntes Gesicht Deine himmelblauen Augen Dein hellblondes Haar Wenn ich die Augen schließe und an Dich denke denke ich an Deine Lebensfreude ~… Weiterlesen: Immer Frühling in mir
- MaiensommermorgenDie Sonne scheint, der Himmel ist blau, Blühende Rosen, wohin ich schau. Hof und Dorf sind beruhigend und still – Nirgends ich jetzt lieber leben will. Baumelnde Füße, die Seele tankt auf, Ein Werden und Wirken im Lebenslauf, Der… Weiterlesen: Maiensommermorgen
- „Träumer“Wenn du dein Lebensweg bezeichnest, in einem Wort, wie nennst du das? Ich merke, auch du verzweifelst…Schon gut, du hast noch nichts verpasst Lass Dir Zeit, des Schmuckes – Deutung an feinem Saum hängen bleibt Jetz lächelst du, was… Weiterlesen: „Träumer“
- MaiengipfelzeitDer Frühling gipfelt in der Maienzeit, es blüht und singt auf Flur und Feldern weit; durch junge Zweige zieht der milde Wind, als wollte er verkünden, dass wir leben sind. Die Lerchen steigen hoch ins helle Blau, auf Wiesengrund… Weiterlesen: Maiengipfelzeit
- Zwischen Kellersee und Eutiner SeeZwischen Kellersee und Eutiner See zieht still der junge Frühling ein; durch lichte Wälder, Wind und Klee fällt milder Glanz ins Land hinein. Die Wasser tragen Himmel weit, vom Morgentau noch kühl umfangen; und durch die sanfte Hügelleit’ zieht… Weiterlesen: Zwischen Kellersee und Eutiner See
- Morgentau im Mai.Wenn über junge Halme silbern ruht des Morgentaus noch unberührtes Schweigen, erfüllt mit frischem Leben neuen Mut der Mai die Welt in lichtdurchwirkten Zweigen. Im blauen Himmel hebt die Lerche sacht ihr Lied empor aus sonnenhellen Gründen; und durch… Weiterlesen: Morgentau im Mai.
- Lenz und LautFlatulentia – der Lenz kehrt ein, und selbst der Ernst wird nicht mehr rein. Was festgefügt im Winter stand, verliert sich schnell durch leichte Hand. Ein Laut genügt, nicht groß, nicht klug, doch bringt er Ordnung aus dem Zug.… Weiterlesen: Lenz und Laut
- FrühjahrstonFlatulentia – der Lenz ist da, er drängt durch jede feste Form; was eben noch ganz streng geschah, verliert sich leise ohne Norm. Ein Laut, so schlicht, doch voller Kraft, zerreißt die Ordnung, unbestellt; und was zuvor noch Ernst… Weiterlesen: Frühjahrston
- Flatulentia vernalisFlatulentia – der Lenz ist wieder da, er sprengt den Ernst wie Knospen alte Rinde; was festgefügt schien, lockert sich im Winde, und selbst das Strenge beugt sich plötzlich: ja. Ein leiser Ton, so schlicht, so sonderbar, durchzieht den… Weiterlesen: Flatulentia vernalis
- Sonett an den MaiWenn Maienlicht die stillen Felder weckt, und Morgentau auf jungen Wiesen ruht, wird neu, was lang im Winter war verdeckt, und leises Grün durchströmt die Welt mit Mut. Der Wind bewegt die Äste sacht im Hain, die Lerche hebt… Weiterlesen: Sonett an den Mai
- Meine MaienzeitDer Maien zeigt des Frühlings Pracht, wenn junge Stimmen fröhlich klingen; die Erde ist vom Licht erwacht, und milde Winde Lieder bringen. Durch Gärten zieht ein süßer Duft, der leis die alten Zeiten streift; und über Wald und klarer… Weiterlesen: Meine Maienzeit
- FrühlingswechselDie Sonne scheint, der Lenz, der weint, weil Wolken durch die Himmel ziehen; doch selbst, wenn sich der Tag verneint, beginnt das erste Grün zu blühen. Der Regen fällt auf Feld und Baum, der Wind streift kühl durch junge… Weiterlesen: Frühlingswechsel
- Katerchen und MeiseDurch das Gitter schaust du leise und beobachtest die Meise. Fröhlich fliegt sie her und hin; sie zu fangen, ist dein Sinn. Katerchen, du schlimmer Wicht, kleine Vögel fängt man nicht! Schau, du hast dein Futter hier, lass in… Weiterlesen: Katerchen und Meise