Liebesgedichte

  • Liebesmüh
    Unvergänglich, lebenslänglich. Gesagt und vertan, betrunkene Liebesmüh wie lange hält deine Dauer an? Verwundet und entrissen vom ruhesanften Lebenskissen. Erwacht nach trügerischer Nacht im blutleeren Herz der Zeit. Zunehmend verweht die Unverständlichkeit. Entrüstet versteht sich Lieb und Leid,doch ein … Weiterlesen: Liebesmüh
  • Momentaufnahme
    Ein Moment, eine Sekunde, eine Stunde. Was zählt ein Tag? Wenn alles nur eines Bestandteiles gleicht. Man die Zeit durchreist, um sich selbst zu finden. Sind es doch die Stimmen und die Blinden, nie einem Moment entgehen. Halten auf, … Weiterlesen: Momentaufnahme
  • Die Welt steht still
    Die Welt steht still! Die Welt steht still wenn ich bei Dir bin. Die Welt steht still wenn ich in deinen Armen liege. Die Welt steht still wenn wir uns küssen. Die Welt steht still wenn wir Hand in … Weiterlesen: Die Welt steht still
  • Die Brücke
    Lies den Brief. Setze Dir den Hut auf. Sieh in den Spiegel. Höre das Lied. Und der Clown redet mit Dir. Und zeigt Dir die Kunst. Ich warte an der Brücke! Hole die Uhr. Lege Dir die Kette um. … Weiterlesen: Die Brücke
  • Das Rätsel
    Jeder rätselt: „Was für ein Träumer ist das?“ Seit Jahren in der Ecke. Jeden Tag als Maler. Jeden Tag als Tänzer. Jeden Tag als Sänger. Ein Lied als Hafen. Ein Wort als Weg. Ein Lächeln als Licht. Mit Herz … Weiterlesen: Das Rätsel
  • Mein Kampf gegen die Wellen
    Wenn ich auf einmal ins kalte Wasser komme, Mache ich große Augen, wird mir schon etwas bange. Ich komme mich erstmal unendlich verlassen vor Und versuche, mich vor den kalten Wellen zu schützen. Ich bin mit mir selbst unter … Weiterlesen: Mein Kampf gegen die Wellen
  • Komm mit nach oben
    Komm mit nach oben Halb schlafend, halb wachend kann ich Dich sehen, So Schweres liegt hinter und vor mir noch, ich bat Dich mit mir zusammen zu gehen, Du – halb gebeugt – denn so schwer ist Dein Joch. … Weiterlesen: Komm mit nach oben
  • Tanz mit der Viper
    Nimmst du sie, meine Hand? Eine Statue bäumt sich auf, mich verlässt der Glaube. Wie schön er ist, makellos. Wer ist er bloß? Mein Verstand verlässt den Körper. Ohne Aufstand werd ich zum Verfolger. Wo mag er sein? Verloren, … Weiterlesen: Tanz mit der Viper
  • Voice of the Heart
    Die Störungsquelle reines Herzens verbirgt ein reizendes Gebot Entblößte Agonie des Schmerzens des Wortes klagende Verbot Markanten Schwächen Überläufer – geheime Sinn Philosophie… Antrieb der Stärke feigen Säufers, des Auftaktes Ironie Die filigrane Kraft der Quelle, des Dranges schöpferischer … Weiterlesen: Voice of the Heart
  • Engelskarte – Man(n) gesteht sich seine wahren Gefühle ein
    Man zog sich heute eine Engelskarte – ihm wahrlich diese Frage an ihm nagte, was soll diese denn bedeuten? Liebe Engelein – Gefühle, Angst oder Neubeginn ihm einläuten? Ein unangenehmer Schauer den Körper am Morgen mit Unwohlsein und Übelkeit … Weiterlesen: Engelskarte – Man(n) gesteht sich seine wahren Gefühle ein
  • Schicksal des Blutes
    Das Schicksal des Blutes So nah und doch so fern. Vereint durchs Blut, doch getrennt durch Wände und noch so viel mehr. Worte verschwinden in des Empfängers Dunst. Alte Sätze haben so nen Bart. Die Stimmung ist total verhunzt. … Weiterlesen: Schicksal des Blutes
  • Deine Augen
    DEINE AUGEN ich schau in deine schönen Augen, kann es selbst nicht ganz so glauben baby sag, wen musstest du berauben für diese wunderschönen Augen? für die augen, in denen ich mich verliere lass uns heiraten, hab schon die … Weiterlesen: Deine Augen
  • Neue Wege
    Ich möchte mit meinen Worten die Menschen erreichen und mir nicht ein belangloses Lob erschleichen. Ich darf zeigen was wirklich in mir ist, doch wann muss ich starten, gibts eine Frist? Das MUSS darf ich streichen, das ist mal … Weiterlesen: Neue Wege
  • Das Gesicht
    Die Gesicht der Welt! Kein Denker findet es: „Nicht die Augen! Nicht den Mund! Nicht die Ohren!“ Nur, es war ein Traum. War wie ein König. Kannte jeden Weg. War stets auf Reise. Sah den Zauber. War die Insel. … Weiterlesen: Das Gesicht
  • Erinnerst du dich noch?
    Erinnerst du dich noch? Die Nacht war warm und dunkelblau. Du hast mich angeschaut mit einem Lächel. Ich habe dich angeschaut mit einem Lächel. Weißt du noch? Wir haben uns umarmt und dann geküsst. Die Zeit ist stehen geblieben. … Weiterlesen: Erinnerst du dich noch?
  • Touching lies
    ,,Actions show what words don’t“, they say. No, words show what actions don’t. Feeling skin to skin lets us flustered and like welcoming someone New home. Wanting to be their New home, and built New home with them, living … Weiterlesen: Touching lies
  • Count 1 to 3
    So here we are again, the chain you are wearing i used to reign. With every swearing you made, every pearl turned into a staring Black shade. Still time i sat for this, even later on a hat you … Weiterlesen: Count 1 to 3
  • I’ll hold on the line mom
    Even though you didn’t even asked me to, I am wearing two different types of shoe‘. ,, Safer, I’ll show!“, I point out to people while they make me low. Glow is marked on my face, cause what is … Weiterlesen: I’ll hold on the line mom
  • Sonne und Mond
    Du, strahlende Sonne, und ich, der stille Mond. Dein Glanz erweckte mich zum Leben, als könnte ich die Welt erhellen. Doch wie ein sanfter Windhauch gabst du und entzogst zugleich, und plötzlich umhüllten uns dunkle Gewitterwolken, vom Regen verschlungen. … Weiterlesen: Sonne und Mond
  • erblühen
    manchmal, wenn ich schreibe ich so Zeilen, einfach drauf los und ohne Sinn, dann beginne ich zu weinen, weil es mich berührt – tief in mir drin. Es ist als öffne sich eine Türe, die vorher fest veschlossen war, … Weiterlesen: erblühen
  • wirklich ich
    An einem Tag, an dem ich wirklich ich selbst bin Sammle ich aus meinen Haaren Äste und Zweige An einem Tag, an dem ich wirklich ich selbst bin Ist es das Leben, vor dem ich mich verneige An einem … Weiterlesen: wirklich ich
  • Liebe im Sturm
    Ich sehe dich an und merke, wie viel Liebe ich eigentlich empfinden kann. Wie du mein Herz erwärmst, wenn du bei mir bist. Wie die Zeit verfliegt, als wären Tage bloß Sekunden. Und während die Sekunden an mir vorbeirasen, … Weiterlesen: Liebe im Sturm
  • Ein Moment
    Immer wieder denk’ ich an die Liebe, die ich in deiner Nähe spüre, die Liebe, die du mir zwar nicht gibst, die ich mir jedoch vorstelle, auch wenn es so verboten ist, etwas zu spüren, was nicht da sein … Weiterlesen: Ein Moment
  • Mondschein im Wolkenbruch
    Du bist mein kleiner Kilibär, – Kilibär, Kilibär – Du bist mein kleiner Kilibär dein Papi liebt dich sehr! Oh, wie schön der heutige Tag, der Schönste in meinem Leben. Meine Seele voll Glückseligkeit, Besseres kann es gar nicht … Weiterlesen: Mondschein im Wolkenbruch
  • Gespinste im Wald
    Du sorgtest dafür, dass ich mich geborgen fühlte, drum zügeltest du die Welt für mich nieder. Zwangest ‚gar sich zum Stehen zu ergeben, der massiven Lebendigkeit zuwider. Du sorgtest dafür, dass mein Gemüt sich beruhigte, ja, entlocktest Gelächter in … Weiterlesen: Gespinste im Wald