Abschied und Hoffnung

Kannst du noch ein kleines bisschen bleiben,
solange, bis der Tag sein Licht verliert.
Bis Trauer und Verzweiflung schweigen,
und meine Seele nicht mehr friert.

Nicht weinen möchte´ ich, sondern Danke sagen,
für all die Jahre voller Fröhlichkeit.
Wer bin ich, um es zu beklagen,
was ich erhielt in dieser Zeit.

Ein Tag vergeht, ein Jahr, ein ganzes Leben,
die Welt verändert sich gar nicht so sehr.
Denn Hoffnung wird´s auch morgen geben,
nichts bleibt für immer schwer.

Ich weiß nicht wo und wann und wie,
nur dass es wird einmal geschehen.
Am Ende aller Wirklichkeit,
da werden wir uns wiedersehen.

Wie gefällt dir das Gedicht?

Klicke auf die Sterne um es zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 3.2 / 5. Anzahl Bewertungen: 10

Gib die erste Bewertung für dieses Gedicht ab.

2 Kommentare zu „Abschied und Hoffnung“

  1. Dietmar Wielgosch

    Ziemlich melancholisch aber ansprechend und handwerklich gut. („bleiben…schweigen“ allerdings reimt sich nicht).
    Gefällt mir.

  2. Gefällt mir, denn Leben ist Veränderung. Die Morgensonne trocknet die nachts geweinten Tränen und es geht weiter.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.