- Holsteinische Schweiz – Zeiten im LandMal Angeln, mal Sachsen zogen hier, durch Wälder, Seen und Hügelketten; sie ließen Spuren, leise, schier, in Flur und alten Siedlungsstätten. Dann Keltenklang, dann Wendenzeit, in frühen Formen, schwer zu fassen; ein Land im Wandel, stets bereit, doch nie… Holsteinische Schweiz – Zeiten im Land weiterlesen
- Kulturlandschaft Holsteinische SchweizIm ersten Grün, das leise steigt, liegt kaum vernehmbar neues Leben; die Knospe, die sich zögernd neigt, beginnt, sich selbst Gestalt zu geben. Am See, wo Wind die Fläche bricht, zieht still die Zeit durch Wasserbahnen; ein klares, kühles… Kulturlandschaft Holsteinische Schweiz weiterlesen
- Holsteinische Schweiz – Reigen der NaturlandschaftHolsteinische Schweiz, im Hügelgang, vom Eis der Zeiten einst gehoben, zieht sich ein stiller Lebensklang durch Seen und Felder, licht verwoben. Die Moränen tragen alte Spur, vom Werden in vergangnen Tagen; und in der sanft gewellten Flur liegt mehr,… Holsteinische Schweiz – Reigen der Naturlandschaft weiterlesen
- Zwischen Seen und FrühlingZwischen Malente, Plön und Eutin, zieht es mich ins Frühjahr hin; wo die Seen im Lichte ruhen, kehrt das Herz nach Hause hin. Durch die Lüfte mild und klar weht ein Hauch von neuem Werden; und was winterlich noch… Zwischen Seen und Frühling weiterlesen
- Fissauer FrühjahrstageFissauer Tage – still und weit, vom Maibaum bis zum See getragen; es webt darin die alte Zeit in neuen, leisen Frühlingstagen. Auf Kirchwies’ Grund, im Abendlicht, steht aufgerichtet, fest und schlicht, der Baum, von vielen Händen gehoben –… Fissauer Frühjahrstage weiterlesen
- Fissauer Fährhaus am KellerseeAm Fissauer Fährhaus, still am See, wo Ufer sanft ins Wasser reichen, verweilt der Blick, wird Herz sich frei, und Zeit beginnt, sich selbst zu gleichen. Die Boote ruh’n an leisem Steg, ein Hauch von Wind durchzieht die Bäume;… Fissauer Fährhaus am Kellersee weiterlesen
- Fissauer MaibaumAuf Fissaus stiller Kirchwies’ Raum, wo Dorf und Wege sich begegnen, erhebt sich fest der junge Baum im Licht, das neue Tage segnen. Wenn Abend sich zum Feste neigt und Hände greifen, ordnend, schlicht, wird, was die Dorfgemeinschaft zeigt,… Fissauer Maibaum weiterlesen
- Maihymne an EutinAm See, wo still die Wasser stehen, tritt Mai in lichtem Atem ein; die Ufer, die im Winter schwehen, empfangen nun den goldnen Schein. Die Sonne hebt sich über Dächer, durchbricht das Grau mit milder Macht; und über Gärten,… Maihymne an Eutin weiterlesen
- Frühling – Aufbruch nach WinternachtNoch hält der Frost in kahlen Zweigen sacht, kein lauter Sieg – ein leises Wiederkehren; die Erde regt sich aus der Winternacht und lernt, sich gegen Kälte still zu wehren. Kein Blatt erwächst aus bloßer Zuversicht, kein Trieb aus… Frühling – Aufbruch nach Winternacht weiterlesen
- GedankenkarusselGedankenkarussell fragt nach dem Notausgang. Du hast dich zu hoch geschaukelt, um wieder herunterzugehen, zugleich bist du zu routiniert und zu gelangweilt, um im gleichen Hamsterrad weiter deine Runden zu drehen. Du strebtest nach Ruhe und bekamst Leere. Vielleicht… Gedankenkarussel weiterlesen
- Lenzgesang im HimmelsgrünIm Lenz, da durch die jungen Zweige ein goldner Hauch der Sonne zieht, geht leis durch Flur und stillen Hain ein kaum vernehmbar Frühlingslied. Es hebt sich Blatt an zarter Stelle, noch halb im Traum der kalten Zeit; und… Lenzgesang im Himmelsgrün weiterlesen
- Elfenwald und holde StrahlenElfenwald und holde Strahlen künden leis von alten Sagen; wenn der Mensch zu sich gekommen, lernt er still die Welt zu tragen. Durch das Grün in lichten Hallen weht ein Hauch vergangner Zeit; und was fern schien, klingt in… Elfenwald und holde Strahlen weiterlesen
- Lenzlied von Spiel und KlangKinderspiel und Vogellaut, nehmen uns die Schwere; was der Tag an Sorgen baut, wird im Klang nicht mehr. Durch die Zweige klingt ein Ruf, hell in jungen Lüften; was sich still im Herzen schuf, löst sich in den Düften.… Lenzlied von Spiel und Klang weiterlesen
- Frühling der PrüfungDie Wahrheit treibt Knospen im jungen Licht, doch wird sie im Tau leicht gebogen; wo jeder den Sinn nach Belieben verspricht, ist mancher vom Wege gezogen. Die Macht keimt leise im blühenden Grund, wo Widerspruch zaghaft verklingt; kein rauer… Frühling der Prüfung weiterlesen
- PostkartenwetterEin paar Liter Kaffee später Öffnet Sonnenstrahlen warmes Wetter Lauwarmer Atem an der Tür – Die begehrte Frühlingsinventur. Ein paar Lichterspiele später Schaltet das Fernsehen oben Wetter in der Schlange Wolken zum Friseur Stehle mal für heute meine Uhr.… Postkartenwetter weiterlesen
- FrühlingsanfangAuf der Nordhalbkugel wird der triste Winter durch den Wechsel der Jahreszeit im März beendet, die Frühlingsboten wie Austreiben der Frühblüher, Sing- und Zugvögelgezwitscher und Hummelflug werden von Mutter Natur entsendet. Die ersten warmen Sonnenstrahlen und länger werdende Tage… Frühlingsanfang weiterlesen
- Frühlingsreigen im MärzDie Jahreszeiten kehren wieder wie alte Brüder auf vertrauten Wegen, doch einer bringt das hellste Lachen: der Frühling. Auf kahlen Zweigen hebt ein erster Ruf das lange Schweigen des Winters auf. Ein Vogel genügt, und die Stille beginnt zu… Frühlingsreigen im März weiterlesen
- Der März auf leisen Sohlen.Nach Schneegestöber, grau und dicht, tritt leis der Wandel ein; kein lautes Wort, kein grelles Licht – nur Tau auf Feld und Stein. Ein Märzenhauch zieht sacht durchs Land, als wollt er heimlich künden, dass unter Eis und kaltem… Der März auf leisen Sohlen. weiterlesen
- Der Märzenbecher läutet den Winter hinfortDer Märzenbecher läutet leis den Winter aus den Gründen, ein helles Klingen bricht das Eis und lässt den Lenz verkünden. Es zieht ein Hauch durch Feld und Flur, wie heimlich froh vernommen; die Erde löst die starre Spur –… Der Märzenbecher läutet den Winter hinfort weiterlesen
- Märzengang zur SonnenzeitEs geht ein Licht durch Feld und Flur, noch zart und kaum vernommen; die Erde löst sich aus der Spur des Frostes, der entronnen. Die Sonne steigt in mildem Schein, berührt die stillen Gründe, und überm Rain im jungen… Märzengang zur Sonnenzeit weiterlesen
- Frühlingswonne durch Märzensonne (frei nach Oswald von Wolkenstein)Fröide bricht von Märzens sunne, daz lant erwacht von winterleid; durch wîsen dringet lichte wunne, verjagt ist frost und starre zeit. Die vogele singen âne klage, in süezem ton durch luft so klar; ein bluome hebt sich âne frage,… Frühlingswonne durch Märzensonne (frei nach Oswald von Wolkenstein) weiterlesen
- Lenzelied zum MärzDer Lenz ist wieder angekommen, man spürt es leis im ganzen Land; die Sonne hat sich vorgenommen, zu wärmen Feld und Waldesrand. Ein Blümlein steht am Wegesrande, ein Vogel singt sein Morgenlied; es geht ein Frieden durch die Lande,… Lenzelied zum März weiterlesen
- LenzgedichtEs ist ein leises Gehen im Land, als zöge jemand durch die Gründe; ein Hauch liegt warm auf Feld und Rand, ein erstes Wort in alter Kunde. Noch steht das Jahr im Zwielicht da, doch unter dunklen, schweren Schollen… Lenzgedicht weiterlesen
- Frühlingslied im MärzenNun kommt der Lenz ins Land gezogen, die Sonne lacht so hell und klar; durch Wald und Feld, durch Wies’ und Wogen erklingt ein neues, mildes Jahr. Die Vögel singen auf den Zweigen, die Bächlein rauschen froh dahin, die… Frühlingslied im Märzen weiterlesen
- Hymne des FrühlingsFreude bricht aus dunklen Gründen, wo der Winter eisig stand; neue Kräfte sich verbinden, heben jubelnd Flur und Land. Seht, wie durch die kalten Schranken junges Leben siegend dringt, wie aus frostumhüllten Ranken hell der Blüten Odem klingt! Auf,… Hymne des Frühlings weiterlesen