- Milky Way im DunkelparkWer lässt nicht gern die Seele baumeln Und entflieht dem Alltagsstress? Sich mal gründlich zu verkrümeln, Das ist Camping at its best! Nur im Zelt und ohne Hetze Wird Natur ganz pur genossen – Denn dort sind die schönsten… Milky Way im Dunkelpark weiterlesen
- Anflug in der NachtDer Blick aus dem Fenster auf die Geisterstadt unter uns enthüllt mir eine fast fremde Welt. Elegant gleitet der große Flieger über das Lichtermeer hinweg, nicht jeder befindet sich im Bett. Die Angst vor der Dunkelheit strahlt mir entgegen,… Anflug in der Nacht weiterlesen
- Der DrachenthronWie unglaublich war der Fund, Als man diesen Knochen fand! Das ist bestimmt kein Elefant! Die Nachricht ging von Mund zu Mund! Schnell wurden nun aus aller Welt Die Wissenschaftler herbestellt. Es wurd vermessen, analysiert, Die Knochenprobe diskutiert! Dies… Der Drachenthron weiterlesen
- Libellchen in der EifelIn der Eifel steht ein Häuschen Mit ´nem klitzekleinen Teich. In dem Garten leben Mäuschen – Doch der Teich ist Libellchens Reich! Magisch ist die Dragon Fly, Legt an jedes Blatt ein Ei. Daraus eine Larve schlüpft, Die dann… Libellchen in der Eifel weiterlesen
- Morgenstimmung im neuen HeimEin Neues Heim ist wie Musik – Akkorde klingen durch die Räume – Sechsachteltakt mit Edvard Grieg, Ihr tanzt übers Parkett der Träume! „Morgenstimmung“ überall – Es naht der Sonne erster Strahl, Die Amsel stimmt ins Lied mit ein… Morgenstimmung im neuen Heim weiterlesen
- Unterwegs zwischen den WeltenIch glaube oft, ich war schon viele, und viele waren auch schon ich. Die Seelen wechseln ihre Kleider, und viele Kleider gab’s für mich. Manche Erfahrungen und Träume verraten, ich bin unterwegs. Ich ging bereits durch viele Räume, durchlebte… Unterwegs zwischen den Welten weiterlesen
- Hawaiisches KaleidoskopIm Nachtkonzert der Coqui Frösche erklingt das neue Jahr, der Regen hat sie alle erfrischt. Die Hähne auf Hawai’i haben ihre Lektion nicht gelernt und krähen bereits morgens um drei. Das hätte St. Petrus kaum gepasst. Pazifisch kühl rollen… Hawaiisches Kaleidoskop weiterlesen
- Die 12.Rauhnächte – Gang der Nacht, Sinn der ZeitDie erste Nacht steht an der Schwelle, das Fest wird ernst, der Glanz wird Stelle. Ein Anfang fragt nach Stand und Grund, nicht nach Beifall, nicht nach Mund. Die zweite Nacht rückt näher her, sie hört das Wort und… Die 12.Rauhnächte – Gang der Nacht, Sinn der Zeit weiterlesen
- Neunte Rauhnacht – Die Nacht des Namens und der KlarheitDie neunte Nacht verliert die Flucht, kein Schweigen mehr, das sich versteckt. Was unausgesprochen blieb, wird schwerer als das, was man trägt. Kein Rauch verhüllt, kein Bild ersetzt, was nun beim Namen genannt sich setzt. Denn was man scheut… Neunte Rauhnacht – Die Nacht des Namens und der Klarheit weiterlesen
- Die achte Rauhnacht.Die achte Nacht verlangt kein Opfer, kein hartes Nein, kein leeres Opfer. Sie fragt nach Maß, nach festem Grund, der trägt, auch wenn der Weg sich rundet. Was überlief, wird still gelöst, nicht aus Verzicht, nur weil es blöst.… Die achte Rauhnacht. weiterlesen
- Siebte Rauhnacht – Die Nacht des Wechsels als Schwelle zwischen Ende und AnfangDie siebte Nacht hält Maß und Mitte, kein Schritt zu viel, kein hastig Bitte. Das Alte ging, das Neue steht, doch keines drängt, bevor es geht. Kein Knall entscheidet diese Zeit, nur Sammlung, die zum Tragen bleibt. Was gestern… Siebte Rauhnacht – Die Nacht des Wechsels als Schwelle zwischen Ende und Anfang weiterlesen
- Sechste Rauhnacht – Silvesternacht im Zeichen des Papst Silvester I.Die sechste Nacht zählt keinen Lärm, kein Knall hält hier die Zeit in Schach. Sie schließt das Jahr mit ruh’ger Hand, nicht überrannt, nur anerkannt. Silvester steht am letzten Rand, kein Herrscher, nur ein Zeuge stand. Er ließ die… Sechste Rauhnacht – Silvesternacht im Zeichen des Papst Silvester I. weiterlesen
- Die fünfte RauhnachtDie fünfte Nacht zählt still zurück, kein Lärmen mehr, kein falsches Glück. Sie schließt das Jahr nicht hart, nicht kalt, doch ehrlich, ohne Selbstbetrugsgestalt. Was liegen blieb, wird nun geseh’n, nicht um es neu zurechtzudreh’n. Was nicht vollendet werden… Die fünfte Rauhnacht weiterlesen
- Die vierte RauhnachtDie vierte Nacht hält Gegenwind, weil Wahrheit selten bequem beginnt. Was gestern noch nach Ordnung klang, steht heute prüfend im Zwiespaltgang. Kein Rauch verdeckt, was stehen bleibt, kein Wunsch, der sich davon befreit. Die Nacht fragt streng, doch ohne… Die vierte Rauhnacht weiterlesen
- Dritte Rauhnacht – Nacht der Unschuld und der ZumutungDie dritte Nacht spricht nicht von Glück, sie geht nicht sanft, sie geht nicht zurück. Kein Rauch vertreibt, was offen bleibt, kein Wort, das diese Stille heilt. Das Licht brennt klein, fast widerwillig, als wüsst es um das Unbillige.… Dritte Rauhnacht – Nacht der Unschuld und der Zumutung weiterlesen
- An Johannes Namenstag – Die Rauhnacht, die vergeht – die Rauhnacht, die kommtDie Nacht, die geht, spricht leise aus, was zu viel war, verlässt das Haus. Kein Wort wird ihr zurückgestellt, sie nimmt nur mit, was nicht mehr hält. Johannes steht am Rand der Zeit, nicht drängend und nicht breit bereit.… An Johannes Namenstag – Die Rauhnacht, die vergeht – die Rauhnacht, die kommt weiterlesen
- Die zweite Rauhnacht am 27. DezemberDie zweite Nacht tritt tiefer ein, kein Anfang mehr, kein bloßer Schein. Was gestern noch die Schwelle war, fragt heute ernst: Was wurde wahr? Der Lärm des Festes ist verraucht, was bleibt, ist das, was niemand braucht, der sich… Die zweite Rauhnacht am 27. Dezember weiterlesen
- Neujahr, wartet schon …Neujahr, wartet schon vor der Tür, tritt leise ein und fragt nach dir. Kein Drängen hat es, keinen Lohn, es nimmt dich an, so wie du wohnst. Die achte Rauhnacht hält noch stand, ein Fuß im Jetzt, einer am… Neujahr, wartet schon … weiterlesen
- Neujahr – Die achte RauhnachtDer Morgen steht im neuen Jahr, die Welt ist still, die Luft ist klar. Kein Werk beginnt, kein Wort wird groß, die Zeit geht langsam, Schritt für Schritt los. Die achte Rauhnacht hält noch aus, sie lässt den Lärm… Neujahr – Die achte Rauhnacht weiterlesen
- Siebte Rauhnacht – SilvesterDie siebte Nacht sitzt still am Tisch, kein altes Jahr wird heut noch frisch. Man zählt nicht Schuld, man zählt nicht Geld, nur das, was wirklich hat gezählt. Der Silvesterabend hält die Wacht, kein Lärm gewinnt vor dieser Nacht.… Siebte Rauhnacht – Silvester weiterlesen
- Zweiter Weihnachtstag – Erste Rauhnacht – Sankt StephanDer zweite Weihnachtstag ist stiller Grund, das Fest klingt nach, die Zeit wird rund. Kein Glanz mehr vorn, kein lautes Licht, nur das, was bleibt, tritt ins Gewicht. Da tritt die erste Rauhnacht ein, legt Schweigen über Hof und… Zweiter Weihnachtstag – Erste Rauhnacht – Sankt Stephan weiterlesen
- Am Strande, pazifischEinsam wandern der Brandung entlang, barfuß planschend, wenn die Wellen kitzeln, schwarz ist der Sand an der Ostküste vulkanischer Gestade im Stillen Ozean. Alte Basaltsteine, glatt geschliffen über Jahrtausende hinweg, glitzern im Sonnenlicht, das geschrundete Holz, an den Strand… Am Strande, pazifisch weiterlesen
- November adeNovember ade` Gehüllt in feinste Seide, mit jedem Blick begehrt, beständig seit Jahrtausenden, doch unberührt und siegessicher, der Große Wagen, am Sternenhimmel fährt. Du Frostgespenst von Ast zu Ast, durch Nacht noch wohl behütet. Im wirren Fall der Blätter,… November ade weiterlesen
- Tod und LebenDas Myzel von Pilzen ist um ein Vielfaches größer als der sichtbare Fruchtkörper. Die Formen und Farben in der Pilzwelt sind ungeheuer vielfältig, manche recht freundlich, manche sogar essbar, viele schlichtweg tödlich. Je giftiger der Pilz, desto schöner sein… Tod und Leben weiterlesen
- Der feine Mensch und die NaturEs gibt so Vieles da muss man sich fragen: Warum nur müssen wir dieses ertragen? Das Altwerden, Schmerzen, Krankheit und Leiden. Es wäre doch besser, man könnt` das vermeiden! Und ausserdem mein ich, man sollt uns verschonen von all… Der feine Mensch und die Natur weiterlesen