Allgemein

HAUS

Komm‘ an mein Fenster, blick‘ herein. Doch nicht zu nah, diese Welt ist mein. Betret‘ mein Reich, die Tür ist auf. Darfst kurz verweilen, geh dann nach Haus. Schau‘ dich schnell um – in alle Ecken. Nicht jeden Winkel sollst du entdecken. Mein Dach, zum Schutz für dich und mich ist doch zu klein, reicht […]

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Einsicht

Es geht der Mensch in seinem Leben an Schritten so unglaublich viel! Der Mensch will stets nach vorne streben- Erfolg und Macht sind Wunsch und Ziel! Es braucht nicht ständig viele Schritte, um sehr viel Großes zu bewegen! Oft reicht hierzu die kleine Bitte : Komm mir nur einen Schritt entgegen!

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Die Zeit, sie geht

Die Zeit, die Zeit, die geht und geht. Von Stund zu Stund, von Minute zu Minute, auch zur Sekunde. Immer läuft sie, immer geht sie, es kommt die Sonne, es kommt der Mond. Es gedeiht das Gras, es blühen die Wiesen, bis zum Gold der Felder. Dann kommt Wind und Regen, lässt alles stehen in

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Gedicht zur Silberhochzeit

Es eilen die Tage, es eilen die Monde, und in den Teppich der fliegenden Zeit, verweben die Muster des Lebens. Ein buntes Gewebe aus Freude und Leid. Verweilet das Auge und schauet zurücke, Erinnerung leuchtet in goldenem Schein, lässt wachsen das Edle, Schöne und Große. Und macht alles hässliche nichtig und klein. Die glücklichen Stunden,

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Der Hefeteig – Rezept mal anders

Soll der Hefeteig geraten, musst du seine Zeit abwarten Zuviel Eile nimmt er übel, Hefeteige sind sensibel. Zunächst das Weizenmehl (500) abwiegen und in eine Schüssel sieben. Dazu kommt dann entsprechend Zucker (100) und die ausgelassene Butter (100). Weiterhin gib rein ein Ei, sind sie klein, dann nehme zwei. Für den Geschmack kannst du soeben

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Ich lebe noch

Ich gehöre nicht mehr zu den Jungen, zwei Drittel meines Lebens sind leise verklungen. Keiner fragt nach meinen Kompetenzen und die Jungen überschreiten sensible Grenzen. Sie sagen dir jetzt, in welche Richtung es geht und merken nicht, dass du sie gar nicht verstehst. Ich will doch nur eins und das spür ich ganz stark, Achtung

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Ein ungebetener Gast

Die ganze Welt trägt eine Last, ein Virus ist bei uns zu Gast. Urplötzlich ist er eingetreten, ohne, dass darum gebeten. Er zwingt die Menschen umzudenken, sich auf das Wesentliche zu beschränken. Was braucht der Mensch, was will er haben, muss er sich am Kaufrausch laben? Ein Virus zeigt uns deutlich an, dass man bescheiden

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Freigebigkeit

Geben ist seliger als Nehmen, sagt eine weise Redensart. Sie will den Egoismus zähmen und mehr Freigebigkeit bejaht. Freigebigkeit nicht jeder kennt. Geiz ist geil die Werbung propagiert. Totale Habgier liegt im Trend, vom „Stamme Nimm“ viel genommen wird. Doch freigebig ist man häufig dann, wenn es um einen Ratschlag geht, der großzügig erteilt werden

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Zu spät einsetzender Verstand

Ein Mensch hatte sich vor einigen Tagen, keineswegs fair und anständig betragen. Doch sein Verhalten er innig bereute, seinen Mut zusammennahm und nicht scheute, um ehrliche Entschuldigung zu bitten und den Bruch zu den Mitmenschen zu kitten. Somit liegt klar und eindeutig auf der Hand, Reue ist zu spät einsetzender Verstand.

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Bewusst…sein

Es pulsiert in meiner Brust immer mehr wird mir bewusst kein Augenblick gleicht den anderen so entscheidet man sich für etwas bekannten Viele lieben das gewohnte und am besten einen Plan das ist doch ödend probiere es mal spontan Das Hobby zum Job mit Spaß dabei die Maske brauchst du nicht fühle dich frei lasse

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Wellen

Eine ertrinkende Person zieht jede rettende Hand mit in die Wellen. Ich tue das selbe Nur ertrinke ich nicht wirklich Nicht per Definition Ich ertrinke in meinen ganz eigenen Wellen Doch meine Wellen bestehen nicht aus aufgewirbeltem Wasser Meine Wellen bestehen aus Angst Aus Zweifeln und Selbsthass Meine Wellen sind nicht nur bloß Wellen Sie

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Gedanken lassen mich denken

Gedanken lassen mich denken Ich liebe es zu denken Viel zu denken Kontrolliert zu denken Doch ich hasse meine Gedanken Denn ich kann sie nicht kontrollieren Sie nehmen Besitz über mich und lassen alles um sie Kreisen Sie fesseln mich Ziehen mich in ihren Bann Ich kann ihnen nicht entkommen Ich kontrolliere nicht, Ich werde

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Der blaue Planet

Wie war auf Berg und Wiese doch vordem zur Frühlingszeit es bunt und schön. Es grünte und blühte sehr. Doch diese Zeit, sie ist nicht mehr. Schau ich mir heut die Erde an, glaub ich, die Hölle hat sich aufgetan. Kahl und trist seh ich in Scharen Baumgerippe, die ein Wald einst waren. Wandere ich

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egal wo

standort unabhängig wie ein küken im nest, das die orientierung verlor. der letzte rest der kaffeesahne, der im abseits landet. das stille vöglein in der ecke, übersehen und gestrandet. in der reihe immer zuletzt, allein versunken im moor. seit meinen ersten tagen steigt es mir zum hals, egal wo ich bin, immer bin ich falsch.

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Sirenensang

Ein Reich der Wunder ruft nach dir, Ein anderes solches gibt es nicht. Dort wird all deine Not vergehen, Wie Morgentau im Sonnenlicht. Dort stehet keiner über dir, Und niemand, den es zu befehlen gibt. Ein jeder ist dort Pionier, Und jeder seinen Nächsten liebt. Dort sind sie glücklich, Mann und Frau, Alles gehört dir,

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Blick

Blick nach außen, rundherum, gedachte Worte bleiben stumm. Kann rufen, schreien, laut Lärm machen. Seh‘ doch nur zu, wie and’re lachen. Gedanken, Mimik, ungeseh’n. Menschen bleiben doch nicht steh’n. Jeder auf seinem eig’nen Weg. Blick nach vorne, nicht links, nicht schräg. Wünsch‘ allen das beste, schau‘ hinterher. Blick‘ um mich herum, der Ort ist leer.

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Die Sucht ruft mich

Siehst den Strich, zier dich nicht! Diese waagerechte Linie, macht dich leicht zur kleinen Fliege. Die kleine Blüte zieht dich an, du zündest sie an, ziehst dran und bist im Bann. ,,Was machst du heute?‘‘ fragen die Leute. Sie fragen ohne Grund, du nur mit dem Plättchen im Mund, dem Plättchen das dich fühlen lässt.

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TREIBSAND

Wärme, Sicherheit verspürend, Trugschluss oder doch Wahrheit? Hände feucht im Oben suchend, Licht oder doch Dunkelheit? *** Sog nach unten, Kampf dagegen, Glück und Trauer schlagen sich. Sand und Tränen sich begegnen, Schicksal, sprich‘, ich wart‘ auf dich *** Einst vertraut in Wärme wähnend, kehrst nun mir den Rücken zu? Dunkel, Hell soll’n sich erklären

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Montag

Jedes Jahr nach dem Wochenende, Gibt es einen Tag, Den man nicht besonders mag, Er ist stressig und langweilig zu gleich, Und auch nicht besonders lehrstoffreich, Man wünscht sich ein langes Wochenende, Und kriegt dann diesen Tag als Spende, Und wer hätte es gedacht, Der Tag war der Montag

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