Nach der karnevalistischen Fröhlichkeit
beginnt am Aschermittwoch die Fastenzeit.
So wurde folglich nicht mehr so ungehemmt,
feucht fröhlich geschluckt und vom Feinsten geschlemmt.
Aber heutzutage man anders fastet,
sich beim Fasten alternativ belastet.
Computerspiele auch mal außen vor lässt,
Mitmenschen nicht durch „Daddeln“ am Smartphone stresst.
Auch die „Fernsehzapperei“ wird reduziert,
hierdurch man etwas weniger Zeit verliert
Mancher will sogar bei der Arbeit fasten,
zwecks Erholung einige Wochen rasten.
Doch die Fastenzeit dauert vierzig Tage
und somit steht eindeutig außer Frage,
dass das gewünschte Arbeitsfasten entfällt,
weil kein Mensch vierzig Tage Urlaub erhält.