Samantha Wiemer

Das Theaterstück

Ich sitz in einem Theater, bin Zuschauer
in einem Stück aus Drama und Trauer.
Wie sie das Kind misshandeln, entsetzen.
Das kleine Herz zereißen in Fetzen.

Erleichterung darüber nur zuzusehen,
wenns zu viel wird, kann ich gehen.
Die Bühne betreten, will ich nicht,
hinter die Kulissen blicken, vermeide ich.

Doch wisst ihr was entsetzlich ist,
Ich bin selbst der Protagonist.
In diesem Spiel aus Dunkelheit,
Terror, Hölle und voller Leid.

Wie gefällt dir das Gedicht?

Klicke auf die Sterne um es zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 3 / 5. Anzahl Bewertungen: 52

Gib die erste Bewertung für dieses Gedicht ab.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert