Alissa Zefi

Die Vergänglichkeit seines Selbst

Kalte Füße,
kalte Fingerspitzen.
Mein Körper auf regloser Flucht.
Eisernes Herz, eingetaucht in Sehnsucht.
Verlorener Gedanke, müde Augen.
Zerronnener Rhythmus, der Drang nach Befreiung.
Befreiung vom Kreislauf der Alltäglichkeit.
Und ich, ein weiteres Abbild der Abscheulichkeit.

Wie gefällt dir das Gedicht?

Klicke auf die Sterne um es zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 3.3 / 5. Anzahl Bewertungen: 44

Gib die erste Bewertung für dieses Gedicht ab.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert