dietmar wielgosch

Gedicht für Leute die Gedichte hassen

Liebe Leute, lest dies nicht
dies ist nämlich ein Gedicht.
Lasst auf diesen, fiesen Zeilen
bloß nicht euren Blick verweilen.
Hört hinaus in die Natur!
Gibt es solchen Unsinn dort?
Ach, woher denn, keine Spur.
Dort herrscht nur das schlichte Wort.
Sei es reden, quatschen, fluchen,
Verse kann man lange suchen.
Sie sind niemandem vonnöten.
Ich finde drum,man soll Poeten
erst mal foltern und dann töten!

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2 Gedanken zu „Gedicht für Leute die Gedichte hassen“

  1. Das ist wahrscheinlich ein Trauriges Gedicht… aber du bringst mich schon wieder zum Lachen. Für manche Folter-ein Genuss, ich schenke Dir einen Kuss …Nicht jedes Wort ist von Bedeutung – geheimnisvoll ist die „Andeutung“, Poet ist auch Interpret, sei gnädig bitte, sei doch nett…Ich möchte Reden-Wortes Gnade und schreiben- nicht für die Schublade. Ambition und Herzenslust, von „Siegerehrung“ bis Verlust, wenn jemand schreibt – das ist doch toll, dafür gibt’s Gedichtepool!

    1. Vielen Dank für den Kuss aber…

      Dies Gedicht soll Schmerz bereiten,
      Angst und Kummer, Leid und Qual,
      soll zu bösem Tun verleiten
      und verderben die Moral.
      Und wenn Leser sich empören,
      weil das Gedicht sie traurig macht,
      werden sie noch Schlimmeres hören
      und wie der Dichter schaurig lacht !!!

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