Der Mensch sich mit seinen Beinen fortbewegt,
hierbei seine Nase häufig sehr hoch trägt,
sich für einen großen Alleskönner hält,
doch immer wieder mal auf die Nase fällt,
weil, wer abhebt, die Bodenhaftung verliert
und der Höhenflug rasch beendet sein wird.
Damit der Mensch nicht mehr auf die Nase fällt,
hat er äußerst clever und schlau festgestellt,
dass allein Kriechen als Fortbewegungsart
Stolpern vermeidet und vor Stürzen bewahrt.
Zwar ist das Fortkommen nicht mehr so geschwind,
aber die Erfolge auch beachtlich sind.
So versucht er in kriechender Art sein Heil,
kriecht manchmal in ein gewisses Körperteil,
auch zu Kreuze kriechend oft Ziele anstrebt,
nach dem Spruch: „Der Zweck heiligt die Mittel“ lebt.
Zurück bleibt eine Schleimspur, auf der sich dann,
seine Konkurrenz leicht den Hals brechen kann.