Liebesgedichte

  • Die ewige Sehnsucht nach dir
    …So gingen Tage, Wochen fort Die zeit verflog so schnell im Wind Wir sahen uns nicht an einem Ort Oh nein ich fühlte mich so blind Ich wusste, du hattest viel zu tun Und die Sehnsucht rief nach dir… Die ewige Sehnsucht nach dir weiterlesen
  • Das Ankerlicht
    Das Licht des Tages verblasst in Grau, die Welt wird leise, kühl und weit. Doch in dem Sturm, geliebte Frau, schenkst du mir Unbesiegbarkeit. Es ist kein Schwur aus dünnem Glas, kein Wort, das nur im Licht besteht. Es… Das Ankerlicht weiterlesen
  • Das Leuchten deiner Spur
    Etwas an dir, wie du dich bewegst, als ob du die Erde mit Sanftmut pflegst, zieht mich zu dir, ganz ohne ein Wort, als trüg mich mein Herz an den richtigen Ort. Etwas an dir bleibt für immer bestehen,… Das Leuchten deiner Spur weiterlesen
  • Zeit der Liebe
    Es ist die Zeit, in der die Herzen fliegen, wenn Hoffnung, Mut und Zärtlichkeit uns wiegen. Komm, reich mir deine Hand, lass Nähe sprechen, bis alle alten Zweifel leise zerbrechen. Durch helle Morgen, über weite Felder führ ich dich… Zeit der Liebe weiterlesen
  • Hassliebe
    Ich hasse, dass ich dich noch liebe Doch liebe was ich hasse Es war nicht Frieden den ich kannte Sondern Liebe die mich hasste Deswegen sag ich, ich hass Liebe Doch in Wahrheit ist es eine Hassliebe Denn Liebe… Hassliebe weiterlesen
  • Alte Liebe
    Die Liebe hat das Lodern verlernt, doch die Glut wärmt genau richtig. Die Jahre haben das Reden abgeschliffen wie Kiesel im Fluss, doch wir treiben im gleichen Wasser. Die Luft ist uns dünn geworden, doch wir atmen im gleichen… Alte Liebe weiterlesen
  • Dein Fels im Strom
    Wenn deine Welt ins Wanken gerät und Schmerz in deinen Augen steht, wenn jeder Weg dir endlos scheint und deine Seele heimlich weint, dann reich ich dir die Hand so weit als Anker in der Dunkelheit. Wie eine Brücke… Dein Fels im Strom weiterlesen
  • Überraschung
    Blick in den Spiegel ein fremdes Gesicht, er runzelt die Stirn, ich wundere mich, am Bart zupfend merke ich entsetzt, er folgt mir nicht, kurz die Augen geschlossen, er ist noch immer da. Oder bin ich es selbst, als… Überraschung weiterlesen
  • Schweigen
    Wir sagen einander wenig. Manches, weil es nicht mehr nötig ist. Manches, weil wir es nicht mehr finden. Das Schweigen hat sich eingerichtet, fragt nicht nach Erlaubnis. Es bleibt, weil wir es dulden. Sätze liegen wie unbenutztes Besteck in… Schweigen weiterlesen
  • Liebe mich
    Auch dieser Tag soll mir der schönste sein. Mein Recht auf Glück genieß‘ ich ganz allein. Hab‘ mich im Gym geplagt, hab‘ nichts gegessen. Hab‘ meine Schale wieder neu vermessen. Mein Bild in diesem stillen See, an dem ich… Liebe mich weiterlesen
  • Milky Way im Dunkelpark
    Wer lässt nicht gern die Seele baumeln Und entflieht dem Alltagsstress? Sich mal gründlich zu verkrümeln, Das ist Camping at its best! Nur im Zelt und ohne Hetze Wird Natur ganz pur genossen – Denn dort sind die schönsten… Milky Way im Dunkelpark weiterlesen
  • Heute schon getraut?
    Ach wie schön, dass Ihr euch traut! Gemeinsam in die Zukunft schaut! Wir wünschen euch vom Lebensglück Ein mega-riesengroßes Stück! Zusammen planen, reisen, lachen Und ganz verrückte Dinge machen! Erfüllt euch Wünsche grenzenlos – Dann lässt das Glück euch… Heute schon getraut? weiterlesen
  • Erinnerungssplitter
    Als mein Blick bei dir stehen blieb, warst du mir sofort ein Zuhause, wo meine Unruhe ruhen durfte. Ich fühlte ein Ja, das nach einer langen Reise durch mehrere Leben angekommen war, Wir erkannten uns, ohne uns zu kennen,… Erinnerungssplitter weiterlesen
  • Lebensreise
    Nicht genug und trotzdem zu viel, irgendwie speziell und doch ohne Stil. Oft zu laut und dann wieder viel zu leise, ohne Auf und Ab keine Lebensreise. Zu präsent, trotzdem unsichtbar! Wünsch mich hin um mich zu fragen, was… Lebensreise weiterlesen
  • Wo Stille bleibt
    Ich spreche nicht von dem, was war, die Vergangenheit wiegt viel zu schwer. Was uns verband, ist nicht mehr klar, Gemeinsamkeit trägt keine Spuren mehr. Wir gaben alles, Stück für Stück, bis selbst das Hoffen leise ging. Was blieb,… Wo Stille bleibt weiterlesen
  • Frieden ist ein hohes Gut
    Der Frieden ist ein sehr kostbares Gut Was bringen uns Rache und ewige Wut? Der Krieg mag der Vater mancher Dinge sein, z.B. Notfallmedizin und Radar und Veteranen-Verein. Auch Friedrich Nietzsche – vielleicht nur ein Psychologie-Schriftsteller und nicht Philosoph… Frieden ist ein hohes Gut weiterlesen
  • Freiheit
    Morgens Kaffee trinken! Am Strand liegen. Das Meer hören. Die Sterne sehen. Und das Lied im Kopf lebt! Denn die Freiheit ist da! Morgens Licht atmen! Die Welt fühlen. Die Tage denken. Die Zeit malen. Und der Traum im… Freiheit weiterlesen
  • Der Fremde
    Es wurde eine Träne entdeckt! Sie ist von keinem Mensch. Und ist nicht von dieser Welt. Jetzt stellt sich die Frage: „Welcher Fremde war auf der Welt? Und was hat der Fremde gedacht? Und was hat der Fremde gewollt?… Der Fremde weiterlesen
  • Die Sprache
    Ich liege im Bett! Einmal am Tag kommt die Hauskrankenpflege. Dann sehe ich aus dem Fenster. Trinke Tee. Sehe mich im Zimmer um. Und denke so nach: „Warum habe ich keine Ideen? „Warum gelingt mir kein Satz mehr? „Warum… Die Sprache weiterlesen
  • Zwischen uns
    Du gehst aufrecht durch fremde Blicke, trägst, was du bist, in stillem Mut. Die Welt ist laut, nicht immer gütig, doch du bleibst offen, bleibst dir gut. Du zeigst dich ehrlich, ohne Maske, dein Lächeln trägt kein falsches Licht.… Zwischen uns weiterlesen
  • Der zweite Mond
    Wo ist der zweite Mond? Mit dem Gesicht ohne Trauer. Und dem Denken mit Leben. Mit dem Blick aus Licht. Und dem Wissen von Sternen. Wo ist der zweite Mond. Der Mond mit Herz. Mit Liebe und Wahrheit! Der… Der zweite Mond weiterlesen
  • Der Morgen
    Der Morgen. Und Tee. Und im Bett sitzen. Und der Tag ist da. Und das Leben. Und die Stille. Und das Lied. Im Regal. Und das Fest. Im Bild. Und das Spiel. Im Brief. Und das Herz das redet.… Der Morgen weiterlesen
  • Grauenhafte Warnung an den terroristischen Beleuchter in der Posthalle in Würzburg
    Als ich an ein Gedicht gedacht. wie ich`s für meine Pflicht eracht` hat wer ein grelles Licht entfacht. Das hat mich um die Sicht gebracht. Wär ich drum auf`s Gesicht gekracht ich hätte sicher nicht gelacht. Ich hätte `nen… Grauenhafte Warnung an den terroristischen Beleuchter in der Posthalle in Würzburg weiterlesen
  • Purzelbäume
    Gärten. Und Stille. Und Himmel. Und Häuser. Das ist hinter dem Fenster. Und ich liege im Bett. Trinke Tee. Höre Musik. Sehe Bilder. Und bin das Leben. Heute Und Morgen. Und jeden Tag. Mit jedem Traum. Und Flügeln mit… Purzelbäume weiterlesen
  • Mitten im Leben
    Der Baum steht mitten im Zirkus Und jeder Mensch will ihn hören. Der Baum ist nur ein Baum. Und er steht mitten im Zirkus. Er singt Lieder. Er hält Reden. Er spielt Geige. Er steht nur mitten im Zirkus.… Mitten im Leben weiterlesen