Liebesgedichte

  • Teezeit
    Ich sehe das Leben als Geheimnis. Als Traum. Als Spiel. Als Reise. Und ich weiss: „Die Augen! Die Ohren! Die Worte!“ Und die Phantasie. Und das Denken finden nur Gold. Mit etwas Mut. Mit etwas Kraft. Mit etwas Licht.… Teezeit weiterlesen
  • Herztage
    Lebe als hättest Du gerade Gott getroffen. Denke als wärst Du der König der Welt. Fühle als hättest Du die Liebe entdeckt. Und gebe dem Tag nur Perlen. Hoffe als hättest Du gerade Träume gelebt. Rede als kämst Du… Herztage weiterlesen
  • Erwacht
    Ich singe ein Lied. Und der Clown im Kopf spielt. Ich tanze im Regen. Und der Träumer im Herz lacht. Ich reise mit Augen. Und der Spieler im Blick redet. Ich sehe nur Liebe. Und der Engel im Licht… Erwacht weiterlesen
  • maskitowka
    graue felder vom rauch verschluckt eingebettet im schützenloch kalter schweiß trifft auf warmen herzschlag schießt auf mich mit bomben aus liebe ziehst mich mit, ziehst mich raus aus meinem schutz – vor angst lässt mich warten auf den nächsten… maskitowka weiterlesen
  • Für irgendwen die Welt
    Für die Welt bist du vielleicht nur ein Gesicht im Strom der Zeit, ein Name, den der Wind verweht, ein Schritt, der kommt und weitergeht. Doch für ein Herz bist du das Licht, das leise durch den Alltag bricht,… Für irgendwen die Welt weiterlesen
  • Perfektionen
    (Korrektur!) Die perfekte Sprache. Du redest kein Wort. Aber sagst nur wichtige Dinge. Und lässt die Augen reden. Mit jedem Blick. Mit jedem Traum. Mit jedem Weg. Und bist die Reise. Und bist der Hafen. Und bist das Lied.… Perfektionen weiterlesen
  • Perfektionen
    Die perfekte Sprache. Du redest kein Wort. Aber sagst nur wichtige Dinge. Und lässt die Augen reden. Mit jedem Blick. Mit jedem Traum. Mit jedem Weg. Und bist die Reise. Und bist der Hafen. Und bist das Lied. Und… Perfektionen weiterlesen
  • Aus der Dunkelheit des Sumpfs flammt die Klage auf
    Wahrheiten flirren als Luftspiegelungen deines Atems flimmernd schimmernd in den Täuschungen aus der Dunkelheit des Sumpfs flammt die Klage auf LEBEN IRRT DURCHS NICHTS
  • Die Barbarei
    Von A bis X Von Jetzt bis zum Untergang Kündigt er sich an? Bock oder Ziege? Fragte er damals schon Was sie sahen Was sie fühlten „T-t-t-t“ Doch bleibt es unbeschrieben Heldenhaft über dem Morgenland Langzeit ohne Sonne hinterher… Die Barbarei weiterlesen
  • Rosen sind rot, die Liebe auch.
    Rosen sind rot, die Liebe auch. Rosen verblühen, die Liebe auch. Wenn die Liebe verblüht, verblüht das Leben bis am Tage der Hoffnung. Doch die Hoffnung kommt meist spät, oftmals erst, am Tage des Todes.
  • Tot oder lebendig
    Bitte Gott, mach, dass ich sie nicht mehr lieb‘ Seh vor mir, wie sie in ihr’m Grabe liegt Doch im Tageslicht, seh ich, wie sie mich in ihre arme schließt Ich will sie lieben, wie sie mich liebt Ich… Tot oder lebendig weiterlesen
  • Handbalett
    Der kleine Finger tanzt mit dem Daumen. Der Zeigefinger singt mit dem Mittelfinger. Der Ringfinger redet mit der Hand. Und jeder Finger findet wieder den Traum. Das Leben mit Freunden. Mit jeder Hand auf der Welt! Der Daumen hört… Handbalett weiterlesen
  • Das Haus
    Das leere Haus. Im Zimmer der Löwen, leben jetzt Katzen. Im Zimmer der Adler, leben jetzt Spatzen. Im Zimmer der Hirsche leben jetzt Hasen. Und alle sind voller Bildung. Und alle sind voller Titel. Und alle sind voller Macht.… Das Haus weiterlesen
  • Weiter Atem
    Wie Schildkröten ziehen die Äonen vorbei Bäume tanzende Haarlocken im Wind im Auge brennen Verwandlungen in kleinste Elemente zerfällt das Nichts untrennbar Anfang und Ende
  • Blinde
    Rede mit Blumen, über die Farben des Lebens. Hör Dir an wie sie die Wälder sehen. Die Wiesen. Die Seen. Und wie sie Dein Denken sehen. Und deine Phantasie. Und Dein Wissen. Und wie herrlich sie das finden. Und… Blinde weiterlesen
  • Oh Aphrodite
    Oh Aphrodite, schaumgeboren In dich bin ich verliebt bis über beide Ohren Ich möcht` so sehr dein Schaumbad sein Aus zartem Schaum, für dich allein Darf überall dich sacht berühren Und ohne jede Gegenwehr, Lässt du dich dann von… Oh Aphrodite weiterlesen
  • Ode an die Freunde
    Riesig der Berg – doch mit euch zu erklimmen Mächtig der Strom – doch mit euch zu durchschwimmen Fern auch das Ziel – doch mit euch zu erreichen Freunde wie ihr – mit nichts zu vergleichen So groß auch… Ode an die Freunde weiterlesen
  • Geschenk
    Mit dir eine kurze Zeit gemeinsam zu verbringen, in der die Welt zu brennen scheint, ist ein seltenes Geschenk, ich danke dir dafür. Wenn man sich aussprechen kann, ohne gleich hitzig zu werden, die Gemeinsamkeiten finden, die uns alle… Geschenk weiterlesen
  • Die Unsichertheit
    Lassen wir uns so verrückt machen? Ist diese Welt ein Geschenk? Laufen wir vor unseren Problemen davon? Ich nehme meine wenigen Sachen Auch wenn ich nicht mehr nachdenk’ Gibt es nun kein Pardon Ich setz’ jetzt alles voran Es… Die Unsichertheit weiterlesen
  • Schwiegermütter
    Verkannt gehasst beschimpft als Ziege, lästig wie die Stubenfliege, manchmal wie der Klotz am Bein, wenn man sie hat nicht immer fein. Niemand hat sie immer gern, sie sind nicht jedermanns Augenstern, sie haben ein Herz doch zeigen sie… Schwiegermütter weiterlesen
  • Wahre Liebe
    Du verdienst es abgöttisch geliebt zu werden, du bist mehr als dieser eine Engel auf Erden. Jeder deiner Atemzüge bedeutet pures Glück, jedes Mal wenn du gehst, hoffe ich innerlich du kommst bald wieder zurück. Zurück zu mir, zurück… Wahre Liebe weiterlesen
  • Pseudoanonymius
    Ein Pseudoanonymius, der fabulieren wollte Begehrte einer Muse Kuss, daß sie ihm helfen sollte Das Blatt Papier, so weiß und leer mit Worten zu bedecken Als Dichter wollte er nicht mehr sich anonym verstecken Die Muse bietet ihm sogar,… Pseudoanonymius weiterlesen
  • Herzraub
    Der Kindheit Trug ist längst verraucht, In graue Klüfte abgrundtief getaucht. Doch ob der Lenz auch flieht in Hast, Mein Herz trägt all die Flammenlast! Die Nächte eisig, starr und blind, Wie heult um mich der kalte Winde. Mein… Herzraub weiterlesen
  • Mein Ziel
    Jugendbilder, verflogen wie die Zeit, Mein Wunsch brennt immer noch ganz leicht. Dort drinnen, wo einst Feuer tobte nicht, Vielleicht erstrahlt bald neues Hoffnungslicht. Wenn dein Lächeln mir Gefühl erweckt, Mein Herz in Flammen neu den Weg entdeckt. Und… Mein Ziel weiterlesen
  • So
    Du liebst leise, wie man die Tür schließt, damit das Kind nicht aufwacht. Wie man Tee noch einmal warm macht, ohne zu fragen, ob es sich lohnt. Du fragst nicht viel. Du drängst nicht. Du bleibst. Die Angst verliert… So weiterlesen