Weil Essen und Trinken Leib und Seele zusammenhält,
mal hin und wieder Maß zu halten, besonders schwerfällt.
So isst und trinkt man maßlos, was einem am besten schmeckt
und den täglichen Kalorienbedarf mehr als nur deckt,
nach den köstlichen Leckereien bedenkenlos greift,
obwohl der Bauch schon anschwillt und die Hose am Bund kneift.
Folglich der Kaloriensünder nun den Eindruck gewinnt,
dass die meisten Leckereien fiese Dickmacher sind.
Doch mancher Mensch auch kalorienarme Speisen sehr schätzt,
weil er hierdurch kein Fett an den Problemzonen ansetzt.
Diese Speisen sind zwar gesund, jedoch kaum delikat,
nicht jeder schwärmt für einen knackigen Rohkostsalat.
Während man bei der Befriedigung des Hungers übertreibt,
häufig mehr, als der Körper zum Leben braucht, sich einverleibt,
geistige Nahrung dagegen ungehemmt zu sich nehmen kann,
denn die Sättigung des Bildungshungers setzt nun mal kein Fett an.