Bekanntlich schuf einst der Herrgott aus dem Nichts die Welt.
Der Mensch jedoch diese Schöpfung nicht in Ordnung hält.
Folgende Probleme sind kaum zu übersehen,
die durch reine Unvernunft auf sein Konto gehen:
Weil zu viel CO-2 in die Luft gepustet wird,
die steigende Luftverschmutzung daraus resultiert.
Dabei man leider Gottes immer wieder vergisst,
dass der Klimawandel die schlimme Konsequenz ist.
Besonders in den Tropen müssen Bäume weichen,
um Platz für Viehzucht und Ackerbau zu erreichen.
Da Wälder doch als CO-2-Speicher fungieren,
diese wahnsinnigen Maßnahmen arg schockieren.
Das Artensterben schreitet unaufhaltsam voran,
ein Großteil der Tiere nicht mehr überleben kann.
Vernichtete Lebensräume hierzu beitragen
sowie das aus Gewinngründen schreckliche Jagen.
Der Einsatz von Pestiziden auf Dauer nicht taugt,
denn letztlich man hierdurch fruchtbaren Boden „auslaugt.“
Dieser Einsatz hat häufig nur Misserfolg gebracht
und „sich die Erde dann mit der Zeit vom Acker macht.“
Die Weltbevölkerung ständig an Zunahme gewinnt,
heute es 8,4 Milliarden Menschen sind.
Bis 2050 es 10 Milliarden sein sollen,
die jetzt die äußerst knappen Ressourcen nutzen wollen.
So befördert der Mensch unsere Welt Stück für Stück,
durch diese Umweltprobleme in ein Nichts zurück.