Anne Czypull

Seit Anbeginn

Seit dem Beginn der Menschheit zieht es den Mann zum Krieg.
Zu finden auf dem Schlachtfeld, den Ruhm und auch den Sieg.
Die Obrigkeiten planen und deligieren dann, wie der Soldat im Kampfe den Sieg erringen kann.
Warum der Krieg warum das Leid tagtäglich in der Welt, es geht sich für die Obersten doch nur um Macht und Geld.
Sie sollen sich doch selber um ihren Sieg bemühn, mit eignen Händen kämpfen, bis ihre Waffen glüh’n.
So wärs gerecht und es wird Zeit die Sache so zu wenden, sonst werden Kriege und das Leid, auf Erden niemals enden!

Wie gefällt dir das Gedicht?

Klicke auf die Sterne um es zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 2.5 / 5. Anzahl Bewertungen: 14

Gib die erste Bewertung für dieses Gedicht ab.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert