Allgemein

Ungerechte und gerechte Verteilung

Auf unserer Welt ist nicht alles gerecht. Einigen geht es gut, vielen aber schlecht. Ein kleiner Teil der Menschen lebt im Überfluss, doch ein Großteil um die Existenz kämpfen muss, weil die Güterverteilung sich in Grenzen hält und für die meisten Menschen recht wenig abfällt. Aber jeder Mensch erhält mit sicherer Hand, durch den lieben […]

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Qualität

Man legt heute kaum noch Wert auf Qualität. So soll alles nur recht wenig kosten. Auch auf „Made in Germany“ kein Mensch mehr steht. Gefragt sind meist billige Ramschposten. Da nun die Qualität auf der Strecke bleibt, nur Ramschläden das Straßenbild prägen. Der „Geiz ist geil-Slogan“ den Handel antreibt, ist für die Läden ein „warmer

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Kriechend

Im traumhaft schönen und herrlichen Paradies, vor vermutlich vielen Millionen Jahren, verführte eine Schlange bösartig und fies mit nur einem Apfel unsere Vorfahren. Nach diesem so verhängnisvollen Apfelschmaus machte der liebe Gott ein großes Getöse, jagte Adam und Eva in die Welt hinaus, die Schlange stand fortan Pate für das Böse. Seit dem „Rauswurf“ der

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Fortitur in re suavitor in modo

(Stark in der Sache- süß in der Form) (Die Heilsarmee – Gibt es sie noch?) Ich habe schon langen keine mehr in den Städten gesehen! Heute wäre sie notwendiger denn je – auf dieser Welt! —————– Sie „Singen“ auf der Straße! „Soldaten“ laut – mit großer Kraft, So mancher hat an dieser Klangoase kurz angehalten

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Nur Schein

Er ist ein Mensch, sehr prominent, deshalb ihn auch fast jeder kennt, bis nach oben hat er´s gebracht und große Karriere gemacht. Die Medien ihn hofieren, sich für ihn interessieren, über sein Leben berichten, auf keine Details verzichten. Sein Bekanntheitsgrad so stetig steigt, er sich von der besten Seite zeigt, spielt den cleveren Strahlemann, dem

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Vertane Zeit

Man stöhnt über die wenige Zeit, die einem zur Verfügung steht und so infolge der Zeitknappheit, Wichtiges den Bach runtergeht. Doch wer mal ganz realistisch denkt, stellt bei seiner Betrachtung fest, dass man oft wertvolle Zeit verschenkt, diese nutzlos verrinnen lässt. So wird die Zeit an manchen Tagen, ohne Überlegung und Plan, mit Unwichtigem totgeschlagen,

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Fußball eine echte Massenbewegung

Der Fußball zieht seit jeher die Massen an und wird immer mehr zu einem Event. Mancher die Begeisterung kaum zügeln kann, ist bei jedem Spiel seiner Elf präsent. Die Regeln sind grundsätzlich unkompliziert. Die Kontrolle dem Schiedsrichter obliegt, der die Spieler nicht aus den Augen verliert, wer sich daneben benimmt, vom Platz fliegt. Doch die

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Tonangebend

Wir leben in einer sehr hektischen Welt, in der häufig der Stärkere gewinnt, faires Verhalten ganz besonders schwer fällt, manche mit sich allein beschäftigt sind. Im Netz der Mensch eine Menge Zeit verbringt, Kommunizierendes wird oft gemailt, ein persönliches Gespräch kaum noch gelingt, weil hierfür die entsprechende Zeit fehlt. Der Beruf die meisten vereinnahmt und

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hasst mich

Ich könnte dich niemals hassen. Und ich breche dir das Herz, In tausend Teile so klein. Ich wünschte du würdest mich hassen. Ich könnte dich niemals hassen, Aber ich bin kein Sohn. Ich bin zu oft nicht da. Ich wünschte du würdest mich hassen. Ich wünschte du würdest mich hassen. Ich war Schuld, du hattest

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Das Bild der Zeit

Die Sonne fällt still übers Land, Durch Straßen klingen Parolen. Die Sonne wärmt nicht; Wärmen tun nur Vaters Kohlen. Hände falten, Köpchen senken, Schuh zusammen, Arm nach oben. Mein kleiner grüner Kaktus wurde von einem Kieselstein vom Fenster gefeuert. Eine Frau hält ihr Kin an der Hand, Es weint in ihren Rock. An der Straße

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Verquere Lyrik

Bei mancher Lyrik muss man sich fragen: „Was will der Dichter uns hiermit sagen?“ Der wortreich und gekünstelt auf einem Blatt, die deutsche Sprache „vergewaltigt“ hat. Vom poetischen Wahnsinn getrieben, wurde gedrechselt drauflos geschrieben, doch dieses Gebaren zeugt vehement vom lyrischen Schaffen ohne Talent. Selbst vielen Kunstkennern mit Intellekt, bleibt der Sinn dieser Lyrik unentdeckt,

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Ein seltsames Rendezvous

Ein Hammer in des Heimwerkers Hand, den Daumen äußerst sympathisch fand. Ihn sogar verlegen anlachte und sodann regelecht anmachte. Seinen ganzen Mut zusammennahm, allmählich mit ihm ins Gespräch kam. Dann jedoch nicht so lange brauchte, bis er voller Leidenschaft hauchte: „Ich bin schon recht lange auf dich scharf, wie schön, dass ich dich mal treffen

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Kein Erfolg ohne Glück

Erfolg zu haben ist nicht so leicht. Er oft in weite Ferne rückt, weil das Schicksal häufig Wünsche streicht, das Vorhaben nicht sofort glückt. Damit Erfolg sich einstellen wird, ist ein langer Atem gefragt. Nur wenn man Ausdauer investiert, das Schicksal vielleicht mal „ja“ sagt. Jedoch alles jetzt davon abhängt, ob das Glück seine Fahrt

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Wortwörtlich genommen

Ein Autofahrer sauer und wütend wird, sein Navi nicht mehr richtig funktioniert, ihn wieder regelrecht zur Verzweiflung treibt, die genaue Richtungsanzeige ausbleibt. So hat der Fahrer von ihm die Nase voll, brüllt lautstark, dass es zur Hölle fahren soll. Worauf dann das Navi sofort reagiert und die Navigation läuft wie geschmiert. Nachdem eine endlos lange

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Angst

Unser Leben in der heutigen Zeit, Angst macht sich überall breit. Wir werden in die Enge getrieben, die Lust wird uns genommen was wir lieben. Ob Zeitung, Radio oder TV, egal was ich höre oder schau, nur negative Sachen, da vergeht sogar mir das Lachen. Neue Pandemie, neue Krankheiten, die Angst tut sich immer mehr

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Unberechenbar

Er ist ein Mensch, der Großes leisten kann, jeder in ihm einen Könner sieht. Aber bei den Frauen kommt er nicht an, bei ihnen stets den Kürzeren zieht. So bleibt dieser Mensch immer ein Solist, keine Frau für sich allein gewinnt, obwohl er doch Mathematiker ist, doch Frauen unberechenbar sind.

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Relativ gesehen

Wenn ein Mensch den Vergleich zwischen „Viel und Wenig“ bringt, dieser relativ gesehen wird und häufig hinkt. Folgendes Beispiel bietet sich hierfür bestens an, so dass jeder den Unterschied deutlich sehen kann: Zwei Haare auf dem Kopf sind wenig, die Frisur man vermisst. Dagegen aber ein Haar in der Suppe schon zu viel ist.

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Mein Ruhrgebiet

Meine Heimat ist und bleibt das Ruhrgebiet, deshalb es mich immer wieder hierher zieht. Mit welchem Maßstab man das Revier auch misst, die Region ein starkes Stück Deutschland ist. Früher man im Ruhrgebiet vom Bergbau gelebt hat. Vor geraumer Zeit fand dann der Strukturwandel statt. Verschiedene Industriebereiche entstanden, Bergleute jetzt hier neue Arbeitsplätze fanden. Durch

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Diplomatie

Er spricht über hässliche Dinge nett und würdevoll. kann auch gut schweigen, weil manches nicht gesagt werden soll. Hat die Gabe zu reden, bei Diskrepanzen einlenkt, doch das von ihm Gesagte, er aber selber nicht denkt. Negative Entscheidungen er taktvoll verbreitet, so dass jeder glaubt, sie hätten ihm Kummer bereitet. Er kann Frauen überzeugen, hat

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Der Umweltschuft

Der Mensch sich immer wieder draußen aufhält, auch wenn ihm das Wetter nicht so recht gefällt. Blitz und Donner, Sturm und Hagel mutig trotzt, ganz selten mal über ein Sauwetter motzt. Dennoch er mit der Natur nichts am Hut hat, ist nämlich ein typischer Mensch aus der Stadt, der alle Naturschönheiten ignoriert, diese Wunderwerke nicht

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