Allgemein

Gegen sein Schicksal durchsetzen

Wer nicht mit klarem Ziel durchs Leben geht, recht schnell auf der Verliererseite steht. Sollte deshalb sehr clever agieren und nie sein Selbstbewusstsein verlieren. Stets Stärke und Entschlossenheit zeigen, nicht zu faule Kompromisse neigen. Sein Schicksal zu beeinflussen wagen, wenn es sein muss, auch zum Teufel jagen. Nur wer seinen Weg konsequent einschlägt, zur erfolgreichen […]

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Arbeitszyklus – Arbeitsleben

1. Berufseinstieg (Aufbruch ins Berufsleben) 2. Das Leben läuft weiter (Erste berufliche Erfahrungen) 3. Der Strom der Jahre (Weiterbildung und fehlende Anerkennung) 4. Abseits – im Schatten (Außenseiter in der Arbeitswelt) 5. Betriebsversammlung (Engagement und Enttäuschung) 6. Die Kündigung (Beruflicher Einschnitt und Hoffnung) 7. Insolvenz (Sozialer Abstieg) 8. Arbeitslosigkeit macht krank (Folgen der Arbeitslosigkeit) 9.

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Berufseinstig

Mit sechzehn stand die Welt mir offen, erfüllt hat sich mein langes Hoffen, um nun eig’ne Pfade einzuschlagen, die große Freiheit einst zu wagen. Die Schulzeit ließ ich gern zurück, ich suchte Arbeit, kleines Glück. Die Freunde standen schon im Leben, auch ich wollt‘ nach der Zukunft streben. Ein Auto war mein großes Ziel, die

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Großeltern lieben anders

Großeltern lieben anders. Nicht weniger stürmisch, nur tiefer im Boden, mit Wurzeln, die schon wissen, wie schnell ein Sommer vergeht. Sie halten ein Enkelkind im Arm und spüren zugleich das Gewicht der Jahre und die Leichtigkeit eines Anfangs. In diesem kleinen Gesicht kehrt etwas zurück, das längst vergangen schien: das Staunen, das erste Licht am

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Gruppenbild

Für das Foto rücken alle zusammen. Die Frau am Rand legt den freien Arm hinter den Rücken. Später sieht es aus, als hätte die Nähe für alle gereicht. Außerhalb des Bildes hält sie der eigene Arm.

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Zeitwörter

Gleich war lange mein Wort für Nähe. Gleich komme ich. Gleich höre ich zu. Gleich bin ich bei dir. Ich glaubte, die Zeit fühle sich angesprochen und warte. Jetzt ist mein Wort für das Versäumte. Jetzt würde ich bleiben. Jetzt könnte ich fragen. Jetzt wüsste ich, wie. Zwei kleine Wörter, das eine zu früh versprochen,

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Türme

Überall ragen hier alte Türme hoch, In den Menschensiedlungen. Die Häuser an denen sie hängen, Sie sind meistens leer. Was sagt das über uns? Ich bleibe ja auch lieber zuhause. Frage mich: Wurden uns Seelen erst leer, Oder doch die Straßen? Überall ragen hier alte Türme hoch, Zeugen einer Suche, Nach etwas Größerem als uns.

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Das Kind im Wald

An Berges, steiler Halde wo säuselt sanft der Wind, ganz nah am Tannenwalde da sitzt ein Erdenkind. ——————— Es sitzt im Moos im Schatten wo würzig` Tannenduft, ein letztes Vogelzwitschern in kühler Waldesluft. ———————- Der Wald steht friedlich schweigend das Kind blickt sinnend darein, die braun gewebten Locken durchflutet Mondesschein. ———————— Ein Kuckuck aus der

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Getrennt zusammen

Die Einsamkeit kommt nach Mitternacht, wenn letzte Bahnen müde Menschen tragen, wenn jedes Fenster Licht entfacht, und nahe Lippen nichts zu sagen wagen. Sie setzt sich zwischen zwei erschöpften Leibern, die einander einmal Heimat waren, die sich nichts mehr zu sagen haben, und hört ihrem Schweigen zu zum Zeitvertreib. Am Morgen geht einer zuerst. Der

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Ständiger Zeitdruck

In der heutigen Zeit der Mensch häufig beklagt, dass der Zeitdruck laufend an seinen Nerven nagt. Manches er zwar ganz gezielt plant und organisiert, doch wegen der Zeitknappheit nicht realisiert wird. Wenn ständig zu wenig Zeit zur Verfügung steht, das eine und andere den Bach runtergeht. Bei genauer Betrachtung auf den Punkt gebracht, ist das

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Kompromissbereit

Zwei Menschen liefern sich ein Wortgefecht, dass die Fetzen gewaltig fliegen. Da jeder glaubt, er allein sei im Recht, sie keine Einigung hinkriegen. Nur wenn man über seinen Schatten springt, dabei auch Kompromisse eingeht, eine Einigung ziemlich oft gelingt, keiner dann als Verlierer dasteht. Doch wer fremde Meinungen ignoriert, sich einfach darüber hinwegsetzt, rasend schnell

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Der Advokat

Er ist von Haus aus Advokat, recht clever und mächtig auf Draht, ein perfekter Wortakrobat, der Klienten mit Rat und Tat, äußerst gekonnt zur Seite steht, Gegnern das Wort im Mund umdreht. Sie letztlich zur Verzweiflung bringt, das Recht zu seinen Gunsten zwingt. Justitia ihn begleitet, seinen Erfolg vorbereitet, die Gerechtigkeitsweichen stellt, damit wer Recht

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Lebensbegleitungen

Im Leben hat bekanntlich alles seinen Preis. Jeder Mensch es schon von Kindesbeinen an weiß. Sowohl Fleiß als als auch Faulheit ihn oft begleiten, Zufriedenheit und auch Enttäuschung bereiten. Während solider Fleiß Erfolge anvisiert, Faulheit Lebensträume zum Platzen bringen wird.

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Bis zum Hals

Zuerst besetzen sie die Wörter. Freiheit muss den Arm heben. Heimat bekommt Zähne. Ordnung schnürt dem Land die Rippen zusammen. Dann hängen sie ihre Bilder über jede Wirklichkeit: glatte Gesichter, saubere Straßen, Fahnen, die dem Himmel die Kehle zudrücken. Wer widerspricht, bekommt einen Satz in den Mund geschoben, bis die eigene Stimme nicht mehr hindurchpasst.

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Die Elektrizität

Die Elektrizität ist heute unentbehrlich, aber dennoch bei falscher Handhabung gefährlich. Im Alltagsleben sie uns immerzu begleitet und ein äußerst angenehmes Leben bereitet. Jedoch auch so manches Mal recht negativ verfährt, unser Leben im erheblichen Umfang erschwert. Jeden Morgen man mit enormer Spannung aufsteht, dann widerwillig zu seiner Arbeitsstelle geht. Den ganzen Tag gegen den

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Der Ladenhüter

Mit scharfen Augen, denen nicht entgeht, gibt er in einem Kaufhaus Obacht. Als Kunde getarnt, seine Runden dreht, das Geschäft stets gründlich überwacht. Kaufhausdetektiv sich dieser Mensch nennt, der die Kunden im Auge behält. Sobald er nun einen Diebstahl erkennt, rasch den Dieb für sein Vergehen stellt. Da in den Kaufhäusern viel geklaut wird, ein

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Platonische Liebe

Er liebt eine Frau und sie verehrt, allerdings nur streng platonisch. Auch sie ihn innig liebt und begehrt, doch lediglich illusorisch. So bleiben beide stets unberührt und keiner findet es tragisch. Da man den anderen nicht verführt, ist ihr Sex rein vegetarisch.

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Erfolg durch Ausdauer

Menschen sollten im alltäglichen Leben, wenn´s mal schwierig wird, nicht so schnell aufgeben. Trotz ihrer arg angegriffenen Nerven, die Flinte auf keinen Fall ins Korn werfen. Sich ohne Selbstmitleid zusammenreißen, sowie mit Ehrgeiz versehen, durchbeißen. Wer der Konfrontation gewachsen ist, die Angst, den Kürzeren zu ziehen, vergisst, kann schließlich auch mit rhetorischen Gaben und wichtiger

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