Liebesgedichte

Die Philosophin

LutzHeute, habe ich in meinen Notizen gekramt. Und, einen Satz mit Wahrheit entdeckt. Und, ich dachte mir: „Du bist pleite!“ Also gehe zum Pfandhaus! Und, vielleicht kaufen die den Satz. Und, sie waren sehr freundlich! Aber sagten mir: „Wir kaufen goldene Uhren! „Wir kaufen auch Schmuck! „Und kaufen eben so Antikes! „Aber, mit der Wahrheit […]

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Lange Strände

Die lange Zeit ohne Land unter den Füssen. Die lange Zeit ohne Himmel über den Liedern. Die lange Zeit ohne Herz über dem Denken. Die lange Zeit der Sandburgen ist vorbei. Jetzt wartet die andere Zeit. Die lange Zeit des Lächelns, des Redens, der Träume. Die lange Zeit der Blicke als Fest! Die langen Tage

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Die Waage

Was wiegt der Hass auf der Waage? Wiegt er mehr als die Liebe? Wiegt er mehr als das Glück? Wiegt er mehr als die Zeit? Und wenn ich die Welt auf die Waage lege! Wiegt der Hass dann mehr als die Welt? Und welcher Mensch hat diese Liebe? Mit der die Welt mehr wiegt als

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Der Planet

Nachrichten vom Planet der Liebe! Es gibt dort jetzt keine Politiker mehr. Und das Militär wurde abgeschafft. Kriege werden mit Umarmungen geführt. Streitereien mit einem Kuss bei gelegt. Hass wird mit Reden beseitigt. Und Neid wird mit Liedern bekämpft. Und Mut wird zu Gold! Nachrichten vom Planet der Liebe! Dort hat jetzt jeder einen Traum.

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Sandkästen

Es gibt jetzt Sandkästen für Erwachsene. Da können sich die Leute alles bauen. Paläste mit allem Pomp. Yachten mit allem Luxus. Private Jets für jedes Ziel. Luxusautos für jeden Spass. Und dann können sie sehen. Und nehmen es wahr. Wie schnell der Kram verfällt. Und auch Reichtum und Luxus vergeht! Es gibt jetzt Sandkästen für

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Der Planet

Nachrichten vom Planet der Liebe! Es gibt dort jetzt keine Politiker mehr. Und das Militär wurde abgeschafft. Kriege werden mit Umarmungen geführt. Streitereien mit einem Kuss bei gelegt. Hass wird mit Reden beseitigt. Und Neid wird mit Liedern bekämpft. Und Mut wird zu Gold! Nachrichten vom Planet der Liebe! Dort hat jetzt jeder einen Traum.

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Wie ein unbekannter Wasservogel singen

Plankton der Liebe im Meer der Einsamkeit kristalline Zeitlosigkeit träumt im Zimbelklang Weisheit funkelt im kosmischen Staub mit Schlingpflanzengeistern übers Wasser schreiten – Geigenrochen tummeln sich im Ozean der Nacht – wassergeisterumwellt der Traum in der Wahrnehmung der Sinnlichkeit die bedrohenden Gezeiten überhören aufstehen fortgehen miteinander sich verlieren

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Spiegelbilder

Ich sehe in den Spiegel. Und warte auf seine Wahrheit. Und was er über mein Leben sagt! Und nach zehn Minuten sind all seine Gefühle weg. Und all sein Denken. Und all sein Wissen. Und er sieht mein Leben total kalt. Und ohne jedes tralala! Und er sagt: „Stimmt!“ Du hast die Welt gekannt. Du

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Verarscht

Ich weiß nicht ob ich noch wirklich an etwas Glaube. Oder ob ich wirklich denke. Ob ich wirklich was vom Leben begriffen habe. Und was der Sinn von dem Ganzen ist. Von dem was ich mein Leben nenne. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur Eins: „Ich sehe mehr und mehr einen riesen Berg an

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Gruener

Das Bild vor mir ist Grün. Ich denke, es könnte Grüner sein. Grünere Gräser. Grünere Bäume. Grünere Hecken. Grünere Pflanzen. Grünere Wiesen. Grünere Alleen. Das Leben und fühlen, mit allem Grün. Und: „Grün! Grün! Grün!“ Die Natur und das Leben. Alles in Grün. Die ganze Natur. Und alles Grün, das müsste das Bild sein. Und

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Ecken

Ich rede mit Leuten! Lese Zeitung. Trinke Tee. Gucke mir Fotos an. Sehe auf das handy. Nach der Uhrzeit. Höre ein paar Lieder. Liege auf dem Bett. Und der Tag spielt. Und lebt an der Ecke! Ich bin in der Stadt! Sitze im Cafe. Gehe über den Markt. Und in ein paar Läden. Kaufe Brot.

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Das Rad

Der Erfinder des Rades! Er nahm gerne Fussbäder. Schlief bis um Mittag. Hat nur Wasser gemocht. Und Knäckebrot. War nur im Malen gut. Und im Tee kochen. Und sonst der Albtraum. Für Lehrer, Eltern, Freunde. Und der Typ war es aber. Der Erfinder des Rades! Der Erfinder des Rades! Er war in keinem Chor. Er

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Grüner

Das Bild vor mir ist Grün. Ich denke, es könnte Grüner sein. Grünere Gräser. Grünere Bäume. Grünere Hecken. Grünere Pflanzen. Grünere Wiesen. Grünere Alleen. Das Leben und fühlen, mit allem Grün. Und: „Grün! Grün! Grün!“ Die Natur und das Leben. Alles in Grün. Die ganze Natur. Und alles Grün, das müsste das Bild sein. Und

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Das Rad

Der Erfinder des Rades! Er nahm gerne Fussbäder. Schlief bis um Mittag. Hat nur Wasser gemocht. Und Knäckebrot. War nur im Malen gut. Und im Tee kochen. Und sonst der Albtraum. Für Lehrer, Eltern, Freunde. Und der Typ war es aber. Der Erfinder des Rades! Der Erfinder des Rades! Er war in keinem Chor. Er

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Die Liebe

ist wie die Sonne an einem kühlen Wintertag wie der Morgentau für die Wiesen an einem Sommertag wie ein Licht in dunkler Nacht wie der Wind für das Windrad wie eine Blume am grauen Straßenrand. wie ein Lachen an einem sorgenvollen Tag wie ein Körnchen Glück in tiefer Not wie Wasser in der Dürreperiod wie

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Die Entscheidung

Ich sollte Eins nicht machen! Wenn der Kopf voll ist mit Tabletten. Der Tag nur Ärger war. Mir die Pleite droht. Und keine Idee stimmt. Und auch die Worte nicht passen. Und nur Schmerzen Ieben. Dann sollte ich keinen Text schreiben! Ich sollte Eins nicht machen! Wenn ich nur am Fenster stehe. Den Frühling sehe.

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Die Ecke

Setze Dich in die Ecke! Trinke den Tee. Und denke klar. Sieh den Tisch. Die Uhr. Die Pflanze. Die Tür. Das Regal. Und folge jedem Blick. Und lebe wieder! Setze Dich in die Ecke! Male das Glas. Und reise wahr. Sieh das Licht. Den Traum. Das Spiel. Das Wort. Und folge jedem Fest. Und fliege

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Der Fluss

Montag ist der Tag wo ich am Fluss liege! Ich trinke Morgens einen Tee. Fahre dann zur Arbeit. Spaziere durch die Stadt. Dann kaufe ich einige Sachen. Lege die in den Schrank. Gucke in das Paket. Sehe die Post durch. Bringe den Müll raus. Höre den Bus. Und lasse das Herz leben. Und die Boote

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