Hat der Mensch das Jagen zu seinem Hobby gewählt,
pirscht er weidmännisch durch die heimischen Reviere,
wird nicht gerade von Gewissensbissen gequält,
schießt häufig ohne Rücksicht auf wehrlose Tiere.
Auch als Großwildjäger geht der Weidmann zu Werke,
denn die hiesige Beute ist auf Dauer zu klein,
zeigt auch großen Tieren seine männliche Stärke
und beherrscht besonders perfekt das Jägerlatein.
Obwohl der Mensch den Tieren nachstellt und sie erlegt,
bestätigt er sich doch recht selten als Wildheger,
wer aber die bedrohte Tierwelt nicht hegt und pflegt,
hat höchstens das Zeug zum einfachen Kammerjäger.