Ein Blatt fällt schief, doch tut es recht, der Wind pfeift krumm, doch gar nicht schlecht.
Die Tage schrumpfen, grau und sacht, und trotzdem wird noch viel gelacht.
Der Regen tropft, der Schirm zerbricht, man schimpft, doch ändern kann man’s nicht.
Im Nebel hüpft ein Sonnenstrahl, als wär das Grau ein goldner Saal.
So zeigt der Herbst mit leisem Ton:
Im Blödsinn wohnt die Weisheit schon.
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