Der Virus
Es ist ein Virus ausgebrochen, auf dem PC sitzt der seit Wochen. Heiße Wickel haben nix gebracht, die Funken flogen, und es war Nacht. Seitdem hat er verkohlt gerochen!
Es ist ein Virus ausgebrochen, auf dem PC sitzt der seit Wochen. Heiße Wickel haben nix gebracht, die Funken flogen, und es war Nacht. Seitdem hat er verkohlt gerochen!
Ein Bauer aus Kunreuth, der hat sich sehr gefreut. Das Heu war in der Tenne, der Hahn saß auf der Henne, die Magd, die kommt noch heut´!
Wenn der Sommer gehet leis, und die Feldfrucht wird zur Speis, wenn die Ähre, gold und schwer, nicht mehr rauscht wie jüngst vorher, wenn der Apfel Röte trägt, und der Wind die Zweige regt, wenn am Morgen kühler Tau silbern liegt auf Feld und Au, dann beginnt, fast unbemerkt, was den Herbst im Sommer stärkt:
Der Sommer geht leise Weiterlesen »
Der Herbst zeigt seine Nächte schon, doch noch trägt Sommer seine Krone; im Abendrot steht still der Mohn, als hielte Licht die Zeit zum Lohne. Die Rotbuche bewahrt ihr Grün, doch erste Blätter werden müde; am Feldrand lässt der Rainfarn blühn, als trotze Gelb der frühen Kühle. Der Tau liegt schwer im Morgengras, die Amsel
Wenn der Herbst die Nächte zählt Weiterlesen »
Starke Hoffnung Rose Herbst Blickst unerschrocken himmelwärts erblühst in Farbenpracht Vollendung Vor Wintersruhezeit und Wendung erwartest neues Entstehen im Frühlingsgeschehen Starke Hoffnung Rose Herbst Weist unverdrossen himmelwärts zeigst uns, wie wunderbar ein Daseinskreis Gespiegelt in dir Du starke Hoffnung Rose Herbst
Der Altweibersommer veranlasst meist einen stabilen, trockenen und warmen Sommerausklang und eine gleichmäßige Wetterlage des Herbsteinfalls. Die Herbst-Tagundnachtgleiche folgt bis einschließlich des Jahres 2302 zwischen dem 22. und 23. September. In Österreich ist am 24sten Tag des Holzmonats jährlich der Rupertitag und am letzten Sonntag des Frühherbstmonats Tag des Denkmals. Der Wildmonat beendigt die Erntezeit
Der August zieht ins reife Land, gekrönt vom Gold der Ährenfelder; die Sonne ruht am Waldesrand, ihr Licht durchglüht die stillen Wälder. Die Birne schwillt am schweren Ast, der Wiesensalbei steht in Flammen; die Erde trägt der Fülle Last und hält noch Glut und Duft zusammen. Doch Tau liegt kühl im frühen Gras, der Abend
Die Sonne trägt schon Herbst im Herzen. Weiterlesen »
Der Nebel sinkt ins Bergische Land, legt Grau auf Dächer, Feld und Rand. Die Hügel treten aus der Sicht, als nähme sie das fahle Licht. Die Eichen stehen schwarz und schwer, kein Blatt bewegt sich in den Kronen mehr. An kahlen Zweigen hängt der Reif, der Morgen bleibt noch blass und steif. Der Bach zieht
Winternebel im Bergischen Land Weiterlesen »
Weißt du noch, als wir im weichen Gras lagen, die Sonne unser Gesicht wärmte und der Himmel unendlich schien? Wir schauten den Wolken hinterher, sahen Drachen, Schiffe und Gesichter, Burgen aus weißer Watte, die nur für uns existierten. Die Zeit spielte keine Rolle, kein Handy, keine Termine, nur der Wind, das Lachen und ein Herz,
O Täler weit, o Höhenrand, du Wald im frühen Morgenlichte, dein Atem zieht durch Baum und Land und schreibt sich ein in die Geschichte. Durch Buchenlaub und Eichenkronen geht Wind wie eine alte Sage; in deinen tiefen, grünen Zonen verhallt des Tages laute Klage. Wo Wurzeln unter Steinen tasten und Quellwasser die Moose nährt, lernt
Deutscher Wald im Licht Weiterlesen »
Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich sterben. Wenn die Blätter sich braun und orange färben. Wenn die Welt wieder Eigentum der Dunkelheit wird und jedes Feld langsam stirbt. Der Regen wird es sein der mir meinen Hunger verdirbt und der nasse Asphalt der wie deine Augen wirkt. Die fehlende Wärme wird ihr Spiel mit
Schwarz, so wie der Hintergrund der Sterne in der Nacht; Rot, so wie das stolze Blut uns liebend glücklich macht; Gold, so wie des Reichtums Glanz uns machte einst bekannt; die Farben sind, die für uns stehen, für unser Heimatland!
Die Blätter fallen nicht aus Schwäche, sie lösen sich aus Übermaß; wer festhält wider seine Fläche, verliert am Ende mehr als Maß. Was reift, beginnt sich abzugeben, nicht aus Verlust, vielmehr aus Sinn; denn alles volle, drängend Leben strebt irgendwann nach außen hin. Der Baum bewahrt nicht durch Behalten, er ordnet sich durch stillen Schnitt;
Herbst – Nach Übermaß Weiterlesen »
Die Rose… Gefühle sangen keine Lieder. Gaben nur noch Pflichten wieder. Die hellen Wolken wurden grau. So manche Gesten wirkten flau. Die Liebe nicht mehr spürbar war. Beziehung wurde nüchtern klar. Es verschwamm der Beiden Ziel. An einem Tag die Rose fiel. Bernd Tunn Tetje
Wer lässt nicht gern die Seele baumeln Und entflieht dem Alltagsstress? Sich mal gründlich zu verkrümeln, Das ist Camping at its best! Nur im Zelt und ohne Hetze Wird Natur ganz pur genossen – Denn dort sind die schönsten Plätze, Einsam, ohne Menschenmassen. Auch der Dark Sky Park hat Reize, Denn hier gibt es nachts
Milky Way im Dunkelpark Weiterlesen »
Ein Neues Heim ist wie Musik – Akkorde klingen durch die Räume – Sechsachteltakt mit Edvard Grieg, Ihr tanzt übers Parkett der Träume! „Morgenstimmung“ überall – Es naht der Sonne erster Strahl, Die Amsel stimmt ins Lied mit ein Und lässt die gute Laune rein. Hier ist es nun, das Home, sweet Home! Für Euch
Morgenstimmung im neuen Heim Weiterlesen »
Liebe Leute lest dies nicht! Dies ist nämlich ein Gedicht! Lasst auf diesen, fiesen Zeilen doch nicht euren Blick verweilen! Hört hinaus in die Natur. Gibt es solchen Unsinn dort? Ach woher denn, keine Spur. Dort herrscht nur das schlichte Wort. Sei es Reden, Quatschen, Fluchen Verse kann man lange suchen. Sie sind niemandem vonnöten.
Gedicht für Leute die Gedichte hassen ! Weiterlesen »
Tag und Nacht im Dienst sind sie, Schützen unsre Demokratie! Für Freiheit, Gleichheit, Sicherheit Stehen sie ein – immer bereit! Ob zu Pferd oder per pedes – Auch auf dem Rad, da sieht man sie – Manch einer fährt auch gern Mercedes – Oder ein Boot – das weiß man nie! Unser Dank gilt unsren
Dein Freund und Helfer Weiterlesen »
Willst du viele Grizzlys sehn, Musst du nach Alaska gehn. Der große Bär ziert hier die Fahne! Gestattet, dass ich trotzdem mahne: Denn auch im Land der tausend Abenteuer Wird Meister Petz nun immer rarer! Vom Yukon bis zum Yellowstone Sitzt Petzi nur noch auf dem Thron. Dreihundert Jahre ist es her, Da stand an
Wenn man bedenkt, dass fast drei Viertel Der Erde unter Wasser steht, Wundert es nicht, dass vielen Menschen Dies Element sehr nahe geht. Das Segeln ist ein schöner Sport, Der Wind trägt einen weit hinfort! Hier kann man wunderbar entspannen, Ganz hart am Wind ziehn wir von dannen! Man sieht von fern Delfine springen, Die
La Mer – Das Meer Weiterlesen »