Flohmarkt
Auf dem Markt, da gibt´s den Floh. Manche Kunden sind da froh. Daran will ich gar nicht denken, Flöhe lass ich mir nicht schenken, lieber einen Rum aus Stroh!
Auf dem Markt, da gibt´s den Floh. Manche Kunden sind da froh. Daran will ich gar nicht denken, Flöhe lass ich mir nicht schenken, lieber einen Rum aus Stroh!
Was haben Sie denn so im Frühling erlebt Oder Hat nur der Winter in Ihnen weitergebebt? Kennen Sie schon Ihr Sommergesicht Oder Übersehen Sie einfach die Schrecken in Spiegeln? Bewahren Sie sich Ihr inneres Kind gut auf Oder Wollte das Leben Ihnen nur Vergehen geben? Haben Sie sich mit Ihrer Herbstwahrheit versöhnt Oder Halten Sie
Meinem Bäuchlein kann ich trauen, bin gesund noch anzuschauen. Ich folge keinem Schönheitswahn, drum ess ich, was ich essen kann. Und ein Schnaps hilft beim Verdauen! Meinem Bierchen kann ich trauen, ganz tief in das Gläschen schauen. So fließt es in die Kehle ein, schmeckt besser als vom Vater Rhein. Teil es auch mit manchen
Das allerschönste Märchen handelt von dem Pärchen. Sie zogen in die Welt hinaus, lebten dort in Saus, und Braus, und krümmten sich kein Härchen!
Meinen Freunden kann ich trauen, offen in die Augen schauen, auch die Wahrheit auszusprechen, ohne Freundschaft zu zerbrechen. Darauf Freunde, will ich bauen!
Der Herbst schleicht auf ganz leisen Socken, noch tut er, als sei nichts geschehn. Dann hängen Regen in den Wolken, und erste Blätter müssen gehn. Der Wind beginnt, durchs Land zu sausen, die Abende werden kühl und klein. Wir bleiben öfter gern zu Hause – doch Rückzug muss nicht Stillstand sein. Denn jede Zeit hat
Der Herbst schleicht sich an. Weiterlesen »
Der Herbst steht vor der Tür, doch noch trägt Sommer seine Krone. Schon liegt der erste Tau im Gras, die Schatten wachsen, Früchte reifen. Das Korn wird Brot, die Frucht wird Speise, die Schwalben sammeln sich zur Reise. So geht der Sommer nicht verloren: Was reif geworden ist, gibt weiter, was in Wärme und Licht
Der Herbst klopft an. Weiterlesen »
Gibt es körperlich Beschwerden, kann das nur noch besser werden. Stets Tag für Tag ein kleines Stück, kehrt die Gesundheit bald zurück. Hundert Jahr schaffst du auf Erden!
Toll ist die Gesundheitskasse, bei Gesundheit hilft die klasse. Dabei gibt es nichts zu tun, schön ist es auch aus zu ruhn, und das Geld strömt von der Masse!
Das Licht liegt weicher auf den Stoppelfeldern, der Rainfarn hält sein spätes Gelb ins Land; ein kühler Atem kommt aus dunklen Wäldern, und Tau beschlägt des Morgens Ackerrand. Die Ähren neigten längst die schweren Köpfe, der Mohn verlor sein rotes Sommerkleid; nun füllen Äpfel Körbe, Krüge, Töpfe, und über allem liegt gereifte Zeit. Noch wärmt
Wo der Sommer weiterlebt Weiterlesen »
Sei willkommen, lieber Gast, wenn Du etwas für uns hast. Sei recht nett, geh´ uns zur Hand, sonst verläuft das Fest im Sand. Gut bewirtet willst Du sein, drum kaufe schnell noch etwas ein. Nur beim Feinsten greife zu, denn der Gast bist schließlich Du. Nach dem Fest darfst Du nicht ruh´n, denn es gibt
Herzlich Willkomen ! Weiterlesen »
Ein Triathlet, aus dem Kreis Roth, erleidet allerhöchste Not. Schwimmen, Radeln, und auch Laufen. Im Wasser droht er abzusaufen, erreicht das Ziel beim Abendbrot!
Es ist ein Virus ausgebrochen, auf dem PC sitzt der seit Wochen. Heiße Wickel haben nix gebracht, die Funken flogen, und es war Nacht. Seitdem hat er verkohlt gerochen!
Ein Bauer aus Kunreuth, der hat sich sehr gefreut. Das Heu war in der Tenne, der Hahn saß auf der Henne, die Magd, die kommt noch heut´!
Wenn der Sommer gehet leis, und die Feldfrucht wird zur Speis, wenn die Ähre, gold und schwer, nicht mehr rauscht wie jüngst vorher, wenn der Apfel Röte trägt, und der Wind die Zweige regt, wenn am Morgen kühler Tau silbern liegt auf Feld und Au, dann beginnt, fast unbemerkt, was den Herbst im Sommer stärkt:
Der Sommer geht leise Weiterlesen »
Der Herbst zeigt seine Nächte schon, doch noch trägt Sommer seine Krone; im Abendrot steht still der Mohn, als hielte Licht die Zeit zum Lohne. Die Rotbuche bewahrt ihr Grün, doch erste Blätter werden müde; am Feldrand lässt der Rainfarn blühn, als trotze Gelb der frühen Kühle. Der Tau liegt schwer im Morgengras, die Amsel
Wenn der Herbst die Nächte zählt Weiterlesen »
Starke Hoffnung Rose Herbst Blickst unerschrocken himmelwärts erblühst in Farbenpracht Vollendung Vor Wintersruhezeit und Wendung erwartest neues Entstehen im Frühlingsgeschehen Starke Hoffnung Rose Herbst Weist unverdrossen himmelwärts zeigst uns, wie wunderbar ein Daseinskreis Gespiegelt in dir Du starke Hoffnung Rose Herbst
Der Altweibersommer veranlasst meist einen stabilen, trockenen und warmen Sommerausklang und eine gleichmäßige Wetterlage des Herbsteinfalls. Die Herbst-Tagundnachtgleiche folgt bis einschließlich des Jahres 2302 zwischen dem 22. und 23. September. In Österreich ist am 24sten Tag des Holzmonats jährlich der Rupertitag und am letzten Sonntag des Frühherbstmonats Tag des Denkmals. Der Wildmonat beendigt die Erntezeit
Der August zieht ins reife Land, gekrönt vom Gold der Ährenfelder; die Sonne ruht am Waldesrand, ihr Licht durchglüht die stillen Wälder. Die Birne schwillt am schweren Ast, der Wiesensalbei steht in Flammen; die Erde trägt der Fülle Last und hält noch Glut und Duft zusammen. Doch Tau liegt kühl im frühen Gras, der Abend
Die Sonne trägt schon Herbst im Herzen. Weiterlesen »
Der Nebel sinkt ins Bergische Land, legt Grau auf Dächer, Feld und Rand. Die Hügel treten aus der Sicht, als nähme sie das fahle Licht. Die Eichen stehen schwarz und schwer, kein Blatt bewegt sich in den Kronen mehr. An kahlen Zweigen hängt der Reif, der Morgen bleibt noch blass und steif. Der Bach zieht
Winternebel im Bergischen Land Weiterlesen »