Herbstgedichte

Muranda Mafasa

In den Schatten vergessener Tage ruht ein Mantra, Ein Hauch aus den alten Zeiten, tief im Herzen verankert. Muranda Mafasa, ein Flüstern der Weisheit, Ein Echo vergessener Seelen, die nach Frieden suchen. In den Wirbeln der Zeit und des Raumes verloren, Fließt es wie ein Strom der Stille, der uns umgibt. Frieden und Ruhe, in […]

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Tage im Herbst..

Stürmisch zeigt sich der Bäume Leben, den Blättern kein Obdach mehr geben, eine rauschende Wucht treibt den Regen, Winde mit Geheule durch Gassen fegen, die Farben des Herbstes der Augen Ziel, Drachen auf dem Feld der Kinder Spiel, Wiesen mit letzten Grün fast zugedeckt, Maulwürfe in ihren Hügeln gut versteckt, der Natur ihre Melodie laut

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Herbst

Es kommt der Herbst mit großem Schritt, der Sommer bekommt einen Tritt. Immer bunter werden die Bäume, vorbei sind die schönen Sommerträume. Erfreuen wir uns an der schönen Farbenpracht, es wird nicht mehr an den Sommer gedacht. Und ist der Herbst dann vorbei, ist es wieder das gleiche Allerlei. Oh weih !

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Herbstliche Windstreiche

Kommt her Kinder, kommt, geschwind Schau, im Garten spielt der Wind. Wie vergnügt mit Wohlgefallen Lässt er bunte Blätter fallen. Ohne Rücksicht auf das Wetter Wirbelt große Ahornblätter. Igel, Mäuse, Käfer, Schleichen Sind entzückt von seinen Streichen. Unter Bäumen auf dem Rasen Springen fröhlich Langohr-Hasen. Eichhörnchen mit dicken Wangen Spielen zwischen Ästen fangen. Kleine Mäuse

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Herbststimmung

Ein Blatt tanzt sacht zur Erde. Der Baum trennt sich vom Fabenkleid. Des Herbstes stürmische Gebärde. Der erste Schnee ist nicht mehr weit. Die Köpfe stecken schon in warmen Mützen. Kastanien liegen überall. Nur Schüler müssen jetzt noch schwitzen. Der Nebel hält sich tief im Tal. Der Winde pfeift durch die engen Gassen. Der Marktplatz

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Der Herbst

Lachend naht der Herbst und küsst zärtlich die Bäume,sie ziehen langsam den bunten Blättermantel an, schön leuchten die letzten Sonnenblumen die Äpfel und Quitten am Erntetag. Eichhörnchen rötlich braun springen von Baum zu Baum sammeln reife Nüsse am alten Gartenzaun und Tage gesehen hat das Tor des Gartens fröhliche und trübe. Wolken sehen vom Himmel

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Wandelndes Grün

Ein Ginkgo breitet Seine grünen Fächer aus In frischer Stille. Sanftes Grün erwacht In dem morgendlichen Tau. Wärme ruft zum Wuchs. Warmer Sommerwind Bringt das Laub zum Singen; Üppig klingt das Grün. Bald wird es kühler, Und heftiger zerrt der Wind. An der Baumeskron. Die Blätter winken, Der letzten Wärme grüßend; Doch nicht mehr lange.

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Herbstgedicht

Das Blatt noch in der Knospe ruht, es schläft ganz tief und hat es gut. Das grüne Blatt wächst froh am Baum, was es erwartet, ahnt es kaum. Das Blatt erlebt die Kraft der Sonne, doch nur am Anfang voller Wonne. Es kommt der Herbst, das Blatt wird rot, es weiß noch nichts vom frühen

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Er kommt

Auf des Windes starkem Flügel fällt er ein, in hohem Bogen, über Fluss, Feld, Land und Hügel hält er das Wetter fest am Zügel, hat die Berge überflogen. Und der Sommer steht ermattet dorten, hinterm Gartenzaun; wo der Wald ihn nicht beschattet, ist letzter Prunk ihm gern gestattet, in dem Sonnenblumentraum. Pilze aus dem Moosbett

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Grüße vom Herbst

Wenn sich draußen früh morgens der Nebel zeigt, wenn beim Lüften Rauch von Nachbars Kamin in die Nase steigt, wenn die Heizung wegen Energiesparen noch aus ist und dich nachts im Bett friert, wenn täglich im Dachboden eine Maus gefangen wird, wenn die Hornissen, die sonst abendlich tanzen, vor der Haustüre liegen, wenn die Mücken

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Novemberabend

Wipfel nun im Dunkel liegen Kronen sich im Winde biegen Geschichten alter Zeiten Verborgen unter Waldes Weiten Von erstem Frost umhüllt Zweige in den Himmel ragen Mauer von gezacktem Kragen Wehmut mir die Seele füllt Wind macht Raub im letzten Laub Und gedenkt des Sommers Leben Was einst grün wird heute Staub Und zur Neige

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An den Herbst

Wie freu ich mich, dass unbezahlt, der Herbst so herrlich farbenfrohe Bilder malt. So als wollte er den Menschen zeigen, das Leben ist ein bunter Reigen. Ein Tanz auf der Bühne dieser Welt. Ein Auftritt, bis der letzte Vorhang fällt. Meine Sinne faszinierst du für und für. Du schöner Herbst, ich danke dir.

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Herbstgedanken

Allmählich zieht sich zeitiger vor unsrem Auge nun der Tag zurück. Mit einer Träne um den Sommer schmerzt es, wie ein trauriges Geschick. Der Bäume Farben, warmes Leuchten berührt uns wie ein leichter Trost, während der Blick, sich langsam senkend, das Blatt hält, das die Erde liebkost. Es scheint, als wolle es dort ruh`n, doch

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Wald

Oh geliebter Wald ich muss fort, fort an jenen dunklen Ort, der sich die Welt der Menschen nennt, keine Gnade für das Schöne kennt. Bin mit im großen Maskenspiel, grauer Schleier, Technik, Federkiel. Darf nicht unsicher sein nicht zagen, und schon gar nicht hinterfragen. Eintönig laufe ich mit, es ist ein kalter, trüber Ritt. Vielleicht

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Dämmerung

Purpurrot das ferne Firmament. Ruhe legt sich über Land und Meer. Währent Tag und Nacht sich trennt, weht schwacher Wind von Süden her. Nur eine Spur von zwei paar Füßen zeichnet sich klar im hellen Sand. So als wollte sie die Wellen grüßen, von zwei Verliebten, unbekannt. Und die Dämmerung spinnt weiter an des Horizontes

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