Die achte Nacht verlangt kein Opfer,
kein hartes Nein, kein leeres Opfer.
Sie fragt nach Maß, nach festem Grund,
der trägt, auch wenn der Weg sich rundet.
Was überlief, wird still gelöst,
nicht aus Verzicht, nur weil es blöst.
Was bleibt, darf bleiben ohne Druck,
weil Ordnung mehr ist als ein Stück.
Kein Zwang regiert, kein frommer Schein,
nur Klarheit lässt das Innre sein.
So wächst, was künftig tragen soll,
nicht aus dem Viel –
aus dem Genug, voll.
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