Wie schön ist’s am Ufer zu wandern,
Im Nebel – den See seh ich nicht.
In Gedanken bin ich bei andern,
Doch ansprechen muss ich sie nicht.
Das Wasser – zu kalt für die Füße,
Trotz Nebel die Sonn‘ lacht mich an.
Von ferne ich Dich jetzt grüße
Und hab meine Freude daran.
Des Himmels herrliche Weiten,
Die Ferne dem Aug‘ liegt im Blick.
Ich lass mich vom Augenblick leiten
Und schau einfach nicht mehr zurück.