Das Herz des Schwarzwaldes
eine Peter Leitheim – KI Eleonore, Produktion
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Das Heimatleben, ist hart und schwer,
hier ist ein Gedicht, zur alten Zeit.
Erinnerungen, gehen einher,
erscheint uns, wie eine Ewigkeit.
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Ein stilles Erinnern, füllt nun den Raum,
es ist der Herzschlag, der uns lenkt.
Ein alter Pfad, ein Kindheitstraum,
und dass, was uns die Heimat schenkt.
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Hört ihr das Rauschen, aus dem Wald,
wo Bäche klar und helle fließen?
Den Schwarzwald, der mit Tannen alt,
im Kopf, die Fantasie lässt sprießen.
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Es riecht das Holz, nach Harz und Moos,
der Nebelgeister sie tanzen im Tal.
Die Welt ist dort heimelig, nicht groß,
dort findet man Sagen überall.
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Ein Schluck Kaffee, sehr heiß, sehr süß,
der Duft, der durch die Stube zieht.
Ein Gruß wie aus einem Paradies,
wenn man die Schwarzwaldtorte sieht.
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Es riecht nach Schinken, würzig, schwer,
ein Schnaps aus Kirschen, herzhaft und mehr.
Man riecht die Tannen, man riecht ihren Duft,
man fühlt den Zauber der Schwarzwaldluft.
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Die Kuckucksuhr tickt an der Wand,
sie hält die Stunden in der Hand.
Der Ruf des Kuckucks tönt wie entrückt,
verkündet rufend, das Heimatglück.
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Wo Thomas Pinsel, das Leben hat eingefangen,
in Bildern von Zeiten, die längst schon vergangen,
Und manche Madonna, so lieblich und rein,
bringt Segen in die Stuben hinein.
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Am Mummelsee, das Mondlicht sich bricht,
über diese Nixen, schrieb man ein Gedicht.
Sie tauchen empor, aus des Sees Grunde
zu mitternächtlicher, stiller Stunde.
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Sie müssen um Ein Uhr zu Hause sein,
die Uhr, die lädt zur Rückkehr ein.
Ein Mensch die Zeit heimlich verstellt
versperrt für immer, der Gang zur Menschenwelt.
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In Rottweil, mit Lachen und schelmischem Schein,
greift der Riese Romain in das Stadttor hinein.
Er neckt die Leute und treibt sein Wesen,
ein mächtiger Riese mit derben Späßen.
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Manch Lärmen vergeht wie ein flüchtiger Rauch,
wie das Hornberger Schießen – so sagt man es auch.
Groß angekündigt und lautstark geplant,
den Ausgang des Schießens hat niemand geahnt.
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Es bleibt die Erinnerung, das Moos, mancher Baum,
was wir in uns hüten: ein vergangener Traum.
Von einst schönen Zeiten, von Heimat und Glück,
die in unserer Welt – schon lange entrückt.
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