Uwe Buchholtz

Alle fletschen mit den Zähnen

Alle fletschen mit den Zähnen,
in dieser finsteren Nacht,
und der Mond verbirgt sein Antlitz,
als hätte er sich selbst veracht.

Ein kalter Wind weht durch die Gassen,
und die Bäume knarren im Wind,
es scheint, als würde alles wanken,
als stünde die Welt kurz vorm Untergang geschwind.

Doch mitten in diesem Chaos,
da steht ein Mann mit festem Schritt,
er hat kein Furcht vor diesen Dämonen,
denn er weiß, dass er ihnen trotzt.

Sein Blick ist klar und unverstellt,
er weiß genau, was er will,
er wird nicht weichen vor dem Dunkel,
denn er weiß, dass er selbst das Licht ist, das ihn erhält.

Und so kämpft er gegen das Böse,
mit all seiner Kraft und Macht,
er ist ein Kämpfer für das Gute,
der allen Schatten Einhalt macht.

Denn er weiß, dass das Leben manchmal schwer ist,
und dass es uns oft ins Dunkle treibt,
doch wer das Licht in sich bewahrt,
der wird stets siegen, und das Dunkel vertreibt.

Und so wandelt er durch die Nacht,
mit der Gewissheit, dass er sie besiegen wird,
denn er weiß, dass er selbst das Licht ist,
das in der Dunkelheit immer strahlt und glänzt – voller Stärke und voller Gier.

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