Der März hebt leis das Licht aus kaltem Grund,
die Erde atmet unter jungem Grün;
ein Krokus steht wie ein geöffneter Mund,
um still den neuen Morgen zu begrüßen.
Die Luft ist weich; im Raum beginnt ein Flug
von Schmetterlingen über mildes Land;
die Bienen tragen leise Atemzug
von Blütenduft aus unsichtbarer Hand.
Und wenn der Mai das helle Feld betritt,
wird alles still und doch von Leben voll;
als ginge unsichtbar der Frühling mit
durch jeden Schritt, den diese Erde soll.