Meine Eltern
schenkten mir mein Leben.
Meine Geschwister
begleiteten mich unablässig,
viele Lehrer traten auf und halfen,
wo und wie sie nur konnten,
manche schlecht und manche recht.
Meine Ehefrau
goß Glück und Liebe
in mein Dasein,
mein eigener Sohn
und jetzt die Enkelin
sind wie der warme Sonnenschein,
meine Studenten
begeistern mich
gelegentlich,
meine Kollegin,
nun ja, die hat man halt,
meine Freunde,
wenige nur,
schließen viele Fenster auf,
aber durch die enge Tür
muss ich am Ende
dann doch selber schreiten,
wenn Gevatter Tod
mich zu sich bestellt
ohne Aufschub,
und wenn nicht grantig grob,
dann doch unbarmherzig.