Peter Leitheim

Die geheinmnisville Uhr

Im Nebel von London, anno 1808,
der Uhrmacher „John Plänen“ erblasst,
Ein Chronometer, aus Gold und voller Pracht
hat man ihm zur Reparatur gebracht.

Er öffnet den Deckel mit zitternder Hand,
und liest eine Schrift, die kein Mensch je verstand.
Da leuchtet im flackernden Kerzenschein,
m Deckel ganz zierlich dreizehn Buchstaben fein.

Im Wechsel von Zeichen mit Zahlenspiel,
Im Kreis ist ein Dreieck auch die PI ist im Spiel,
das Zeichen der Freimaurer ist auch dabei,
ein Liedchen erklingt ganz leise dabei.
——————–
Die Zeiger, dabei sich rückwärts rasch drehen,
die Zeiger, sie bleiben bei zwölf Uhr stehen.
Im Deckel erscheint ein Bild,
von einer Frau einem Kind.
———————————
John Plänen erschrickt vor diesem Bild.
Die Großmutter, ist es und er ist das Kind,
Ein Tränenschimmer, die Sicht ihm nimmt,
während das Liedchen im Raum verklingt,
——————–
Die Dreizehn als Zeichen im Kreise von Pi,
Sie sprechen von Zukunft, von Tod und Genie.
Das Dreieck brennt wie ein Siegel aus Licht.
Die Zeit ist ein Kreis, der niemals erlischt.
—————-
Er fasst an sein Herz, das wild in ihm schlägt,
weil diese Uhr die „Vergangenheit“ in sich trägt.
Was ist hier nur Traum was Wirklichkeit,
was ist für den Menschen im Leben die Zeit?
——————-
Wie kann sich im Uhrwerk die Zeit rückwärts drehen
warum kann „John Plänen“ Vergangenes sehen?
Die Kirchturmuhr schlägt „zwölfmal“ es ist Mitternacht,
John Plänen, der ist vom „Alptraum“ erwacht!

Wie gefällt dir das Gedicht?

Klicke auf die Sterne um es zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Gib die erste Bewertung für dieses Gedicht ab.

Ein Gedicht in Schönschrift publizieren? Nutze den Handlettering-Generator und verwandle dein Gedicht in ein visuell ansprechendes Kunstwerk.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert