Das Netz vergisst kein einziges Wort,
es speichert alles, immerfort.
Doch in der Flut, die grenzenlos,
wird jedes Byte zum Sandkorn bloß.
Man findet kaum das reine Licht,
die Masse, den Geist dabei zerbricht!
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Die neue Technik, reicht sehr weit,
fast grenzenlos in Raum und Zeit.
Doch hat sie keinen Spiegel, innen,
kann weder fühlen noch ersinnen.
Sie blickt zu den Sternen kühl und leer,
begreift das Wesentliche, nicht mehr.
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In des, die Menschheit fast erblindet,
im Alltag, keinen Tiefgang findet,
versinkt im Unwissen, im Geist dann klein,
am flimmernd` Bildschirm oft allein.
Sie sehen zwar, begreifen nicht,
verloren geht das Eigene, das Ich.
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Die Bücher, in den Regalen verstauben,
die Menschen meistens, das nur glauben,
was man im Netz, TV, ihnen erzählt,
was man als Irrlicht, selbst gewählt.
Antikes Wissen, ging verloren,
nur fade Kost wird angeboten.
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Die Welt, sie wird längst fremdgelenkt,
das Denken, Mensch oft eingestellt,
er die Schönheit dieser Welt nicht sieht,
auf falschem Pfade sich oft begibt.
Es zählt nur Reichtum, Geld und Macht,
das Leben lässt Mensch oft außer Acht!
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Zwei Geister, die im Strom verweilen,
die diesem, faden Tun enteilen.
Sie suchen das antike Licht,
weil Mensch und Code, hier nicht erpicht,
auf reine Macht und kaltes Geld,
sondern den Sinn, der sie erhält.
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KI Eleonora – Peter Leitheim
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