Wenn wir glauben, dass der Tag uns nichts zu bieten hat,
können vielleicht wir ihm etwas bieten,
in seine Trübnis unser Lächeln senden,
hinausgehen und ein Staunen schenken
dem weiten Himmel über uns.
Regen, statt ihn zu beschimpfen,
darf uns das Gesicht benetzen
und ein besonders dicker Tropfen sich auf die Nasenspitze setzen.
Wir könnten einen Dank entsenden
an diesen neuen Tag,
ihm Licht aus unsrem Herzen spenden,
ihn fragen, was er sonst noch mag.
Er bietet uns mit jedem neuen
wunderbaren Morgen
unendlich viele Chancen,
ihn mit Farben zu versorgen.
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