Die Blätter tanzen wirr im Wind,
der Herbst beginnt, die Zeit verrinnt.
Ein golden Glühn in sanfter Luft,
die Reben duften herbstlich ruft.
Die Welt ertrinkt in reifem Schein,
die Felder ruh’n in Sonnenschein.
Der Himmel weint sein leises Grau,
die Erde neigt sich, kühl und rau.
Ein Wandern klingt durch Wald und Feld,
die Vögel ziehen aus der Welt.
Ein leiser Abschied, sanft und schwer,
der Sommer kehrt nun nicht mehr her.
Der Herbst ruft leise: „Lass mich sein,
noch träumt die Welt im Blätterhain.“
Die Zeit verfliegt, das Jahr wird still,
doch bleibt, was reift, so lang es will.