Ein Kind lässt Seifenblasen steigen.
Der Wind trägt sie zum Wasser hin.
Das Ufer mit den Weidenzweigen
spiegelt sich mit uns darin.
Ein Haus wird rund, ein Baum steht schief.
Die Brücke zieht im Wind vorbei.
Der Fluss, zuvor noch breit und tief,
schwebt mit – dann bricht das Bild entzwei.
Es platzt die zweite. Ohne Beben
fällt eine ganze Landschaft weg.
Der Fluss fließt weiter. Und daneben
steht noch das Haus am selben Fleck.