Uwe Buchholtz

Sie streichelte ihn

Sie streichelte ihn, er genoss es so sehr,
Ihr Berühren erweckte in ihm eine Flut von Gefühlen, so schwer.
Er konnte nicht anders, als sich hinzugeben,
Ihrer zarten Berührung voller Hingabe.

Sie setzte sich auf ihn, ihre Augen voller Feuer,
Er konnte spüren, wie ihr Körper sich erhob, sich immer höher.
Sie bewegte sich, als ob sie auf Wolken schwebte,
Sein Verlangen zu stillen, das war ihre größte Gabe.

Sie spürte ihn, wie er in ihr erbebte,
Seine Hände auf ihren Körper legte.
Sie fühlte sich lebendig, voller Energie,
Dieser Moment der Zweisamkeit, ein wahrer Segen.

Doch dann begann sie schneller zu bewegen,
Sein Verlangen nach ihr, es konnte sie beflügeln.
Sie ritt ihn wie eine wilde Stute,
Ihr Verlangen nach ihm, es war unbeschreiblich und so gut.

Das Verlangen zwischen ihnen, es war unbeschreiblich,
Die Lust, die sie teilten, so unglaublich.
Sie fühlte seinen Atem, seine Hitze in ihr,
Dieser Moment, er würde niemals vorbeigehen, das war ihr klar.

Und als sie endlich ihren Höhepunkt erreichte,
Fühlte sie seine Liebe, die er ihr reichte.
Sie lag in seinen Armen, müde und erfüllt,
In diesem Moment hat sie alles vergessen, was ihr zuvor quälte.

Dieser Augenblick, er würde für immer bleiben,
In ihren Gedanken, in ihrem Herzen, tief im Sein.
Die Erinnerung an einen Mann, den sie begehrte,
Der ihr zeigte, was es bedeutet, voller Leidenschaft zu leben und zu lieben

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