Die Uhr fragt,
wie ich geschlafen habe.
Ich hatte es gewusst,
bis sie fragte.
Im Kalender
steht jetzt auch
die freie Zeit.
Ich habe sie
gegen die Arbeit verteidigt
und arbeite daran,
sie gut zu nutzen.
Beim Laufen
begleitet mich die Stimme,
die früher nur
am Schreibtisch sprach.
Noch ein Stück.
Ich dachte,
irgendwann würde ich
bei mir ankommen
und bleiben dürfen.
Jetzt verschiebe ich
die Ankunft.
Abends sitze ich
auf der Bettkante.
Ein Fuß steckt noch
im Strumpf.
Ich lasse ihn dort.
Für heute
bleibt etwas
unfertig.