Chandrika Wolkenstein

Stimme

Du legtest
einen Stein
in meine Stimme.

Ich konnte ihn
nicht ausspucken.

Also lernte ich,
um sein Gewicht herum
zu atmen,
zu sprechen,
zu singen.

Jahre später
kamst du zurück,
um mein Schweigen zu hören.

Meine Stimme
füllte den ganzen Raum.

Der Stein war deiner.

Der Klang
ist meiner.

Wie gefällt dir das Gedicht?

Klicke auf die Sterne um es zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 2

Gib die erste Bewertung für dieses Gedicht ab.

Ein Gedicht in Schönschrift publizieren? Nutze den Handlettering-Generator und verwandle dein Gedicht in ein visuell ansprechendes Kunstwerk.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert