Zakaria Acharki

Tanz der Gedanken und Sehnsucht

Zwischen meinen Flügeln wurde Feuer gezündet,
einmal sie meine Gedanken und Wünsche zündet.

An der Sonne zweifle ich das Licht
und welcher Mann täte es nicht?
An der Himmel zweifle ich die Sterne,
ein Zweifel, der sich nicht entferne.

Ein Zweifel in mir und meiner Seele,
doch nicht wie sich mein Herz fühle.
Wie der Ozean dem Wasser nie entwischt
meine Sehnsucht kenne nur ein Gesicht.

O Augen blau,
wer in deinen Augen sich ertränkt,
um nass werden, schert sich nicht!
Den Korridor stürmte sie in Rot,
die Schritte in einer Farbe wie mein Blut
und mit meinem Geist ging sie fort.

Nur einen Blick warf sie mir zu
mein ganzes Herz warf ich ihr zu
ihren Augen nahm ich ihr nicht weg,
doch das Herz nahm sie mir weg

Warmer Wind zwischen uns
und viele Flüsse so rein.
Wo immer du mich findest,
deine Hand reich mir ein.

Ich sehne mich nur nach der Frau,
mein Herz in ihren Händen festhält,
ich sehne mich nach der Frau,
mir meinen Blick gefesselt hält.

Eine sehenswerte Schönheit
nach ihr sehnt sich Blindheit.

So sehr sehne ich mich nach
ihrem Blick, der mir fehlt,
das Verlangen meiner Seele,
Verlangen, was sie nicht aushält.

Gerne wurde ich empfangen,
in die Verlorenheit
wurde ich längst empfangen,
dort in Gedanken gefangen,
her und hin werde ich gezogen
und bei mir ist nur mitgetragen
die Sehnsucht nach ihren Augen.

Wer Feuer fing, ließe sich damit
verbrennen oder schuf damit Licht,
wo auch immer sich ein Feuer entfacht,
irgendwas hat sich geopfert dem Licht.

Gedanken und endlose Nächte
geopfert wurden deinen Lichtern.

Nirgendwo ist Feuer, ohne
dass es dort dein Feuer brennt,
nirgendwo sich das Licht entfacht,
ohne dass es dort dein Licht entfacht.

O Seele, kommst du nicht müde an?
Was wurde für uns gelassen?
Wie hat uns unsere Geduld verlassen?

Ruhen wir uns aus,
Liebe wird uns aus Unendlichkeit gegossen.
Ruhen wir uns aus,
Liebe ist bereits durch die Ewigkeit geflossen.
Ruhen wir uns aus,
Hand Gottes ist nirgends ausgeschlossen.
Ruhen wir uns aus,
wir sind beide Schicksalsgenossen.

Wir ruhen uns aus,
die ganze Menschheit liebte.
Alle Menschen verliebten sich.
Die ersten, die sich verliebten sind wir es nicht
und wessen Augen es sind?
wir fragen uns ebenfalls nicht.

Wenn ich mich nach Frühlingsgefühl sehnte,
die Zeit mit dir war eine reine Blüte
erinnerte ich mich daran und nur eins sagte:
Gott segne sie und behüte.

Wie gefällt dir das Gedicht?

Klicke auf die Sterne um es zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 1.7 / 5. Anzahl Bewertungen: 12

Gib die erste Bewertung für dieses Gedicht ab.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert