Samantha Wiemer

Trümmer der Ruhe 2

Dir ist schreckliches widerfahren
kannst keinen klaren Gedanken wahren.
Sehnst dich nach Ruhe und Harmonie
Als du denkst, du erreichst dies nie

Zerbricht dein Geist in tausend Teile
Dein Körper aber, der bleibt heile
Alles was du im Geiste hast
Gefühle, Selbstwert, Ausdruckskraft

Geht, verschwindet, löst sich auf,
steigt empor, den Himmel hinauf
Und wenn nichts mehr übrig ist,
fragst du dich dann, wer du bist.

Leer wie ein verlassenes Haus,
starrst du aus dem Fenster hinaus.
Manchmal tief im Innern,
kannst du dich erinnern,

das es auch andere Tage gab.
Bevor dein Geiste in dir starb.

Wie gefällt dir das Gedicht?

Klicke auf die Sterne um es zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 2.8 / 5. Anzahl Bewertungen: 48

Gib die erste Bewertung für dieses Gedicht ab.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert