Magrit Tamborini

Vogel im Wind

Einst sah ich einen Vogel im Wind,
da fühlte ich mich wieder, wie ein kleines Kind.

Unbeschwert, glücklich und frei,
der Wind in meinen Haaren war auch dabei.

Frei wie der Vogel im Wind,
davon träumte ich schon als Kind.

Heute sind viele Nester leer,
die gefühlte Freiheit gibt es manchmal nicht mehr.

Den Blick für´s Schöne verloren, hat im Leben
keinen Platz, weil wir immer weiter nach unwichtigen Dingen streben.

Die Momente, die uns mal wichtig waren gehen für immer vorloren,
weil wir sie nicht digital erfasst haben, so wird eine neue Ära geboren..

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