Chandrika Wolkenstein

Was ihn nimmt

Das alte Gehäuse
drückt bereits ins Fleisch.

Das neue liegt
eine Körperlänge entfernt.

Dazwischen
offener Sand.

Der Krebs verlässt
seine Spirale
und läuft nackt.

Über ihm
die offenen Schnäbel.

Vor ihm
das leere Gehäuse.

Beides
hat Platz für ihn.

Wie gefällt dir das Gedicht?

Klicke auf die Sterne um es zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 1

Gib die erste Bewertung für dieses Gedicht ab.

Ein Gedicht in Schönschrift publizieren? Nutze den Handlettering-Generator und verwandle dein Gedicht in ein visuell ansprechendes Kunstwerk.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert