Wenn der Wald nicht wär,
wird das Leben dunkel schwer,
kein Pfad mehr führt ins Herz zurück,
kein leiser Trost, kein Augenblick.
Wenn der Wald nicht ruht,
schwände still die Erdengut,
der Atem, der uns heimlich trägt,
der Traum, der sich im Schatten regt.
Wenn der Wald verweht,
auch mein Wandern stille steht;
wo einst das Ferne Hoffnung gab,
dämmert nun ein blasser Schlaf.
Doch der Wald besteht –
auch wenn Zeit vorübergeht;
er hält, was wir verloren wähn:
ein Echo, das wir selbst nicht sehn.