Antje Raschdorf

Lebensreise

Nicht genug und trotzdem zu viel,
irgendwie speziell und doch ohne Stil.
Oft zu laut und dann wieder viel zu leise,
ohne Auf und Ab keine Lebensreise.

Zu präsent, trotzdem unsichtbar!
Wünsch mich hin um mich zu fragen, was will ich da?

Irgendwie ungern allein sein, um dann einsam zu zweit zu sein.
Groß träumen, tief fallen…. Versprechen die unerfüllt verhallen.

Ohne Schmerz, keine Liebe,
Keine Liebe, ohne Schmerz… Weiterreisen, voran, voran… Viele Kapitel und steter Neuanfang.

Löwenmut gefolgt von lauter Angst, tanze trotzdem durchs Leben… mal mutig,mal bang …

Verschenke mein Herz, meine Hoffnung und mich… Hab erst Dich gesucht, um mich dann zu finden. Echte Liebe kann man nicht an einen Körper binden!

Steh auf, Fall hin! Sei schwach, bleib stark! Alles was uns gehört ist genau dieser Tag.

Wie gefällt dir das Gedicht?

Klicke auf die Sterne um es zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 2 / 5. Anzahl Bewertungen: 4

Gib die erste Bewertung für dieses Gedicht ab.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert