Surreal ist es, wie ich fühle,
anormal ist es, wie ich nichts spüre.
Ich strenge mich so stark an,
aber du vertraust mir nicht an.
Emotionen, die dir entgleiten,
Gefühle, die mich am Leben halten.
Ich kann den Halt an dir nicht brechen –
lass nicht los, das will ich dir versprechen.
Und ich möchte dein innerstes Sein entdecken,
solange unsere Hoffnungen die Zweifeln verdrängen,
solange die Momente im Gedächtnis stehen,
bis die Blumen der Jugend verwehen.
Du schwelgst aber ab;
ich weiß, du bist ängstlich.
Die Gefühle sind vergänglich,
weil du dahinwelkst.