Wenn du dein Lebensweg bezeichnest, in einem Wort, wie nennst du das?
Ich merke, auch du verzweifelst…Schon gut, du hast noch nichts verpasst
Lass Dir Zeit, des Schmuckes – Deutung an feinem Saum hängen bleibt
Jetz lächelst du, was für Andeutung…Das unerfüllte, was uns treibt…
Darf man noch träumen, Hoffnung täuschen, beflügeln sich von Tag zu Tag
Ist ausreichend gleich „enttäuschend“, macht mich das glücklich – wer sagts
Verletzlichkeit der Seifenblase, des Bildes trügerische Macht…
Des Weges trügerische Phase, Enttäuschungen verbürgte Pacht
Geschwollenheit Les Misérables, des Sinnes bellender Akkord
Gehörigkeiten stille Noblesse, die Zuversicht, das letztes Wort…
Des Widerspruches stolze Gabe, Verbotes reifender Akzent
Hast du dein Traum? Ja ich habe, des Träumers sagender Fragment
Man sagt ein Träumer ist unglücklich, des Reizes müde Euphorie
Vorstellungskraft macht alles möglich, der Welt des Scheines, die Magie
Erfüllter Traum ist kein Traum, was bleibt noch übrig!? Nichts, ah man
Sehe dich um, ist das dein Traum? Ich sage nichts, na dann…na dann…
Die Welt der Täuschung, wertes Bange, gleicht sich die Kunst dem Intellekt?
Muss man dann ständig sein „in Gange“, ist ein Affekt bestimmt Affekt?
Bewussten tiefen fernes Denkers, des variablen Dialog
Verlustgefühl des frohes Schenkers, konstanten feiger Epilog…